Sunnies Schwimmhöschen Babyschwimmen ohne Blubb

Windeln quellen im Wasser auf und Badehöschen lassen schon mal was durch. Die neuartigen Sunnies Schwimmhöschen, getestet von 30 Müttern und ihren Babys, verhindern dagegen ein Malheur.

Inhalt
  1. Überblick
  2. Kommentar

Babyschwimmen soll die motorische Entwicklung von Kindern und ihre Intelligenz fördern. Außerdem macht es vielen Kleinen sichtlich Spaß.

Das Problem: Die Babys müssen nun mal ab und zu und kündigen es nicht vorher an. Wenn plötzlich Stuhlreste im Wasser schwimmen, kann das den Badespaß vermiesen. Badehöschen sind nicht dicht und Windeln quellen im Wasser auf. Jetzt gibt es aber eine neuartige Pampers für die Badeanstalt: Sunnies Schwimmhöschen aus Zellstoff mit einer Kunststoff-Außenhülle.

30 Mütter und ihre Babys haben die Schwimmhöschen für uns getestet. Das Ergebnis: Die Mütter waren durchweg zufrieden, zum Teil sogar begeistert. Das Höschen ist einfach anzuziehen und vor allem: Der Babystuhl läuft nicht ins Wasser aus. Außerdem quillt das Höschen nicht wie eine Windel auf. Denn es fehlt der Saugkörper, der bei Windeln den Harn aufnimmt. Das bedeutet leider auch: Der Harn wird nicht oder kaum zurückgehalten.

Laut Hersteller sind die Höschen nur für den einmaligen Gebrauch bestimmt. Das bedeutet, dass sie nach kurzem Gebrauch womöglich unverschmutzt im Müll landen. Außerdem: Bei Wasserratten können die Höschen ganz schön ins Geld gehen. Ein Höschen kostet etwa 1,40 Mark.

Mehr zum Thema

  • Baby­windeln im Test Welche Windeln gut und günstig sind

    - Ungefähr 5 000 mal wickeln Eltern ihr Kind, bis es trocken ist. Da müssen Qualität und Preis stimmen. Hier finden Sie den Baby­windel-Test der Stiftung Warentest.

  • Baby-Feucht­tücher im Test Bekannte Marken liegen vorn

    - Feucht­tücher sind praktische Helfer im Baby-Alltag. Im Test unserer österrei­chischen Partner über­zeugen viele Produkte. Aus Umwelt­sicht empfehlens­werter sind Wasch­lappen.

  • Medikamente im Test "Potenz­mittel" ohne Rezept – Viagra Spitzenreiter bei Fälschungen

    - Arznei­mittel zu fälschen kann lukrativer sein als Kokain zu vertreiben. Spam-Mails für Potenz­mittel fluten welt­weit die elektronischen Briefkästen. Aus dubiosen...

0 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.