• Kalkulation. Ein Studien­kredit sollte nicht zu üppig ausfallen. Über­legen Sie vor einer Kredit­aufnahme, ob Sie sich lieber nur für eine besonders arbeits­aufwändige Phase fremdes Geld pumpen.
  • Auswahl. Das güns­tigste bundes­weite Angebot für Studien­kredite macht die staatliche Förderbank KfW. Sie hat aber keine Filialen. Einen Antrag ­können Sie online direkt bei der KfW (www.kfw.de) oder über Vertriebs­partner stellen. Alternativen sind Sparkassen vor Ort.
  • Kosten. Die Zinsen von Studien­krediten sind günstig. Achten Sie neben dem Effektivzins auch darauf, ob der Zins über die gesamte Lauf­zeit fest oder variabel ist, ob er erst bei der Rück­zahlung fällig ist und ob Sie die Höhe der Auszahlraten ändern können.
  • Studien­gebühren. Studenten in ­Nieder­sachsen, Nord­rhein-West­falen, Baden-Württem­berg und Bayern, die nur Unterstüt­zung für die Studien­gebühren benötigen, bekommen bei den jeweiligen Landes­förderbanken güns­tige Kredite.
  • Examen. Die beste Wahl für die ­letzte Studien­phase sind die Kredite der Darlehens­kassen der örtlichen Studenten­werke. Sie sind oft zinslos, aber meist fallen moderate Abschluss­gebühren an. Studenten müssen für den Kredit einen Bürgen haben.

Dieser Artikel ist hilfreich. 1652 Nutzer finden das hilfreich.