Tipps

Spitzname: Handelt es sich nicht um ein geschäftliches Netzwerk, ist es ratsam, sich unter einem fiktiven Namen anzumelden. So lassen sich von Dritten schwerer Rückschlüsse auf die eigene Person ziehen.

Konfigurieren: Stellen Sie ihr Netzwerkprofil so ein, dass nur Freunde darauf zugreifen können. Klicken Sie dazu in den Profileinstellungen „Privatsphäre“ oder „Privacy“ an. Für alle anderen Nutzer sind Ihre Daten dann nicht ohne weiteres sichtbar.

Daten: Veröffentlichen Sie auch im „privaten Bereich“ (Privacy) nicht wahllos alles Mögliche von sich. Geben Sie keine Informationen wie politische Neigungen, Adressen, Telefonnummern, Kontodaten, das Geburtsdatum oder den Mädchennamen der Mutter (benutzen viele als Kennwort) an. Sämtliche Informationen können durch andere Nutzer, Plattformanbieter oder Hacker unter Umständen missbraucht werden.

Bilder: Überlegen Sie gut, welche Fotos und Videos Sie online stellen. Personalchefs suchen im Internet nach Informationen. Veröffentlichen Sie nichts, was Ihre Chancen auf einen Job gefährden könnte.

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