Tipps

  • Abschalten. Schalten Sie Ihr Fernsehgerät, Stereoanlage, DVD-Player, aber auch Geschirrspüler komplett ab.
  • Anzeige. Achten Sie auf Lämpchen oder digitale Uhren an ihren Elektrogeräten. Wenn diese auch ohne Betrieb leuchten, deutet das auf Stromverbrauch im Standby hin.
  • Achtung. Manche Elektrogeräte verbrauchen selbst dann Strom, wenn Sie den Ausschalter gedrückt haben und keine Lampe leuchtet.
  • Nachmessen. Wenn Sie wissen wollen, ob ein Gerät wirklich „aus“ ist oder wie viel Strom es verbraucht, können Sie mit einem Strommessgerät selbst nachmessen. Viele Energieversorger verleihen solche Messgeräte kostenlos.
  • Ein Tastendruck. Nutzen Sie schaltbare Steckerleisten. So reicht ein Tastendruck für mehrere Geräte - und es fließt kein einziges Watt Strom mehr.
  • Stecker ziehen. Ziehen Sie die Ladegeräte vom Handy oder MP3-Spieler immer aus der Steckdose, sobald die Geräte aufgeladen sind. Gleiches gilt für Waschmaschinen: Auch wenn die Maschine nicht mehr spült, verbrauchen die eingeschalteten Sensoren für Wasserstand, Schlauchsicherheit und Temperatur trotzdem unnötig Strom.
  • Verbrauch. Achten Sie beim Neukauf von Geräten auf den Stromverbrauch im Standby-Betrieb. Manche Geräte fressen im Wartezustand ein Vielfaches vergleichbarer stromsparender Modelle. Orientieren Sie sich an den Ergebnissen des Testkompass.
  • Energiekosten im Betrieb. Bedenken Sie beim Kauf eines Großbildfernsehers auch die Energiekosten für den Betrieb. Je größer das Bild, desto mehr Energie verbraucht das Gerät. Fernseher mit 106 Zentimetern Bildschirmdiagonale nehmen locker 230-250 Watt auf. Wer im Schnitt vier Stunden am Tag fernsieht, zahlt in zehn Jahren zwischen 600 und 750 Euro für Betriebs- und Standby-Strom.

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