Die bayerische Landeskartellbehörde hat gegen sieben Stromversorger ein Verfahren eingeleitet, weil sie Wechselgebühren von abtrünnigen Kunden verlangten. Die Verbraucher sollten bis zu 150 Mark bezahlen, wenn sie einen neuen Stromanbieter wählen. Nach Ansicht der Kartellbehörde schrecken solche Gebühren viele Kunden vom Wechsel ab und behindern so den Wettbewerb. Zwei der Unternehmen haben reagiert und verzichten nun auf die Wechselgebühren.

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