Stromkosten Meldung

„Bild“ reitet auf der Ökowelle. Hinter „Bild-Ökostrom“ steckt der Stromanbieter Lichtblick.

In den vergangenen Monaten haben mehr als 150 Stromversorger die Preise erhöht. So geht ein Anbieterwechsel:

  • Sonderkündigung. Nach einer Preiserhöhung haben Kunden meist ein Sonderkündigungsrecht. Die Kündigungsfrist steht In den allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters.
  • Vergleich. Vergleichen Sie Preise mit dem Vergleichsrechner unter www.finanztest.de/strom. Für Familien bietet Lichtblick, für Singles bieten die Stadtwerke Hannover (Strom & Natur 100) günstig bundesweit Strom an. Beide sind Ökostromanbieter.
  • Rechnen. Setzen Sie beim Vergleich Ihre Kilowattstunden des vergangenen Jahres an. Der Strompreis teilt sich in einen festen Grundpreis und einen variablen Arbeitspreis pro Kilowattstunde. Lassen Sie Startgutschriften beim Vergleich außer Acht.
  • Preisgarantie. Wertvoll ist eine Preisgarantie. Sie sichert einen stabilen Strompreis für die Garantiezeit.
  • Laufzeit. Achten Sie neben dem Preis auch auf die Vertragslaufzeiten. Manch günstiger Tarif bindet Sie für bis zu fünf Jahre.
  • Wechsel. Formalitäten wie die Kündigung beim bisherigen Anbieter übernimmt der neue Versorger – kostenlos. In der Regel ist der Vertrag nach sechs bis acht Wochen umgestellt.
  • Vorkasse. Angebote, bei denen Kunden im Voraus eine feste Strommenge kaufen (z. B. bei Flexstrom), sind nicht zu empfehlen: Verbraucht man mehr, wird es teuer, bei niedrigerem Verbrauch verfällt der Rest. Und geht der Anbieter pleite, ist das Geld weg.

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