Tipps

  • Auswahl. Für den Vergleich von verschiedenen Ihnen vorliegenden Angeboten können Sie den Stromrechner nutzen.
  • Tarifvielfalt. Vor allem große Versorger bieten in der Regel drei bis vier verschiedene Tarife an. Sie können unter Umständen schon durch einen Tarifwechsel sparen, wenn Sie nicht gleich den Anbieter wechseln möchten.
  • Vertrag. Die Mindestlaufzeit Ihres neuen Vertrags sollte nicht länger als ein Jahr sein und die Kündigungsfrist nicht mehr als ein Monat .
  • Preis. Prüfen Sie, ob der Vertrag alle Preisbestandteile nennt, mindestens den Grund- und Arbeitspreis.
  • Vorauskasse. Seien Sie vorsichtig bei Angeboten mit Vorauskasse. Sie bekommen kein Geld wieder, wenn der Stromverbrauch niedriger als vereinbart ist. Nachzahlungen sind teuer. Geht der Anbieter pleite, ist Ihr Geld weg.
  • Wechsel. Für die Anmeldung beim neuen Anbieter brauchen Sie die Daten aus der Jahresabrechnung Ihres alten Stromversorgers. Die Kündigung dort übernimmt für Sie Ihr neuer Stromlieferant. Rechnen Sie mit etwa sechs bis acht Wochen Bearbeitungszeit. Der neue Versorger bestätigt den Vertragsschluss, nennt den Lieferbeginn und schickt meist eine Einzugsermächtigung für die Abschlagszahlung. Eine Bestätigung der Kündigung und eine Abschlussrechnung schickt der alte Stromanbieter.
  • Versorgung. Bei einem Lieferantenwechsel werden keine Zähler oder Leitungen aus- oder umgebaut. Sie müssen auch keine Angst haben, eines Tages im Dunkeln zu stehen. Wenn der neue Versorger keinen Strom mehr liefert, muss der lokale Anbieter einspringen.

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