Strom sparen Lernen von den Profis

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Strom sparen - Lernen von den Profis

Etlichen Strom­kunden droht bei der nächsten Abrechnung eine kräftige Nach­zahlung. Grund sind die stetig steigenden Energiekosten. Um die Ausgaben im Rahmen zu halten, kann es helfen, zu einem güns­tigeren Strom­versorger zu wechseln. Oft bringt es noch deutlich mehr, bei den Strom­fressern im Haushalt anzu­setzen. Ein Drei-Personen-Haushalt kann so mehrere hundert Euro im Jahr sparen, wie die Experten der Stiftung Warentest vorrechnen. test.de fasst die Unter­suchungs­ergeb­nisse und viele weitere Tipps von Energiespar­profis zusammen.

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Profilbild Stiftung_Warentest am 12.07.2018 um 11:59 Uhr
Kühlschranktür

@Sebar: Ein Update zu dem Artikel gibt es nicht, aber die exemplarische Darstellung gibt natürlich nach wie vor Hinweise darauf einzuschätzen, wo sich Sparpotentiale erschließen lassen. Zum Thema Induktion: Schnell kochen heißt auch spar­sam kochen. Induktions­felder brauchen etwa ein Fünftel weniger Strom als strahlungs­beheizte Platten. Das ist gut für die Umwelt. Im Geldbeutel ist das nicht unbe­dingt zu spüren: Viele Induktions­felder sind so teuer, dass sich die Strom­ersparnis gegen­über den Wärmestrahlungs­feldern*) auch nach zehn Jahren intensiver Nutzung nicht auszahlt. (Bee)

Sebar am 10.07.2018 um 22:23 Uhr
Kühlschranktür

Das mit der Kühlschranktür wäre sehr interessant den tatsächlichen Grund zu erfahren. Lauft der Kompressor bei dem getesteten Modell bei jedem schließen an, dann ware5 es logisch. Aber nicht alle Modelle arbeiten so.
Grundsätzlich wäre ein Update interessant. Induktionsherd spart er wirklich Strom?
Die häufige Nutzung des Smartphones, Notebooks usw.
Oder gibt es längst einen neueren Artikel den ich übersehen habe?