Stichsägen

Mit 18-Volt-Akku für 165 bis 200 Euro

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Stichsägen Testergebnisse für 19 Stichsägen 03/2016

Inhalt

Mobil und leicht. Sie sägen auch fern von Steck­dosen und niemals stört ein Kabel. Moderne Lithium-Akkus wiegen nicht viel. Die Bosch-Säge ist eine der leichtesten im Test.

Mitt­lere Power. Im Test sind Akkus mit 2,5 (Bosch und Ryobi) und 3 Ampere­stunden (Einhell). Damit sägen sie mit eher durch­schnitt­licher Kraft. Der Ryobi-Akku machte aber bereits nach 4 Minuten schlapp, Bosch und Einhell hielten fast dreimal so lang durch.

Vielseitig. Die Akkus passen auch in andere Heim­werker- und Gartengeräte des jeweiligen Anbieters. Wer sie bereits besitzt, kann sparen und die „nackte“ Säge kaufen.

Blind­flug. Kein Akkumodell bläst Späne gut aus dem Arbeits­bereich; bei Einhell ist die Schnitt­linie kaum sicht­bar.

test-Kommentar

Praktisch ist ein Zweit­akku – und ein Helfer fürs Absaugen.

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Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

Profilbild Stiftung_Warentest am 28.12.2017 um 14:12 Uhr
Gutes Werk­zeug hilft beim Bohren und Sägen

@Allestest: Eine Antwort finden Sie in unserem Test (Ausgabe 05/17) unter "Bohrer und Stichsägeblätter: Teure Markenware nicht immer gut" über die Sucheingabe oder (www.test.de/Bohrer-und-Stichsaegeblaetter-Teure-Markenware-nicht-immer-gut-5171582-0/ ). (MK)

Allestest am 08.12.2017 um 10:59 Uhr
Sägeblätter

Sie schreiben zwar, dass man sich vor schlechten Sägeblättern hüten soll, aber wo bitte ist ein Test bzw. zumindest eine Erfahrungsaussage über gute und schlechte Blätter?

siriustag21 am 30.01.2017 um 16:35 Uhr
Workzone war gefährlich

Bei einer Stichsäge von Aldi Süd "Workzone" der Sertronics GmbH kam bereits beim Einschalten und Ansetzen Rauch aus dem Gehäuse, dann eine Stichflamme .
Das Gerät ist gefährlich und trägt zu Unrecht das TÜV- und GS-Zeichen.
Ich werde kein Gerät mehr von diesem Unternehmen kaufen.

M.Jendrike am 01.01.2017 um 09:35 Uhr
Endlich auch Profigeräte

Vielen Dank für den Test. Besonders sagt mir zu, dass im Vergleich zu früheren Werkzeugtests dieses mal auch Profigeräte getestet wurden!

Profilbild Stiftung_Warentest am 23.03.2016 um 16:44 Uhr
Heiße Oberflächen

@Holzwurm_1957: Die Verbrennungsschwellen bei Berührung heißer Oberflächen verschiedener Materialien sind in DIN EN ISO 13732-1 geregelt und hängen vom Material und von der Kontaktdauer ab. Für Kunststoff sind z. B. durchaus 60° C bei kurzen Kontakten zulässig, für 10 min sind immer noch 48, +/-2°C Messtoleranz, zulässig.
In unserem Test wurde bei langem Kontakt bei keinem Gerät unzulässig heiße Oberflächen festgestellt. (Se)