Stichsägen

Stabförmige Sägen ab 180 Euro

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Stichsägen Testergebnisse für 19 Stichsägen 03/2016

Sauberer Schnitt. Die läng­liche Stabform erleichtert es, die Säge mit beiden Händen zu lenken. Die Profi-Sägen vibrieren relativ wenig und eignen sich, um Werk­stücke präzise und winkelgenau zu bearbeiten.

Lang­lebig. Alle Profimodelle sägten sich im Dauer­test erfolg­reich 600 Meter weit durch Spanplatte. Punkt­abzüge gabs für einen stör­anfäl­ligen Schalter (Mafell) und kleinere Schäden bei der Schlagprüfung (AEG, Bosch).

Kurz. Die Kabel der Metabo und der Makita sind mit 2,25 und 2,5 Meter relativ kurz.

Stark. Alle Profimodelle haben kräftige Antriebe. Sogar bei hartem Holz, Stahl oder größeren Schnitt­tiefen haben sie noch Leistungs­reserven. Die meist sehr hohe Säge­geschwindig­keit ermöglicht zügiges Arbeiten.

test-Kommentar

Nicht billig, aber mit besten Chancen für lange anhaltenden Sägespaß.

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Profilbild Stiftung_Warentest am 28.12.2017 um 14:12 Uhr
Gutes Werk­zeug hilft beim Bohren und Sägen

@Allestest: Eine Antwort finden Sie in unserem Test (Ausgabe 05/17) unter "Bohrer und Stichsägeblätter: Teure Markenware nicht immer gut" über die Sucheingabe oder (www.test.de/Bohrer-und-Stichsaegeblaetter-Teure-Markenware-nicht-immer-gut-5171582-0/ ). (MK)

Allestest am 08.12.2017 um 10:59 Uhr
Sägeblätter

Sie schreiben zwar, dass man sich vor schlechten Sägeblättern hüten soll, aber wo bitte ist ein Test bzw. zumindest eine Erfahrungsaussage über gute und schlechte Blätter?

siriustag21 am 30.01.2017 um 16:35 Uhr
Workzone war gefährlich

Bei einer Stichsäge von Aldi Süd "Workzone" der Sertronics GmbH kam bereits beim Einschalten und Ansetzen Rauch aus dem Gehäuse, dann eine Stichflamme .
Das Gerät ist gefährlich und trägt zu Unrecht das TÜV- und GS-Zeichen.
Ich werde kein Gerät mehr von diesem Unternehmen kaufen.

M.Jendrike am 01.01.2017 um 09:35 Uhr
Endlich auch Profigeräte

Vielen Dank für den Test. Besonders sagt mir zu, dass im Vergleich zu früheren Werkzeugtests dieses mal auch Profigeräte getestet wurden!

Profilbild Stiftung_Warentest am 23.03.2016 um 16:44 Uhr
Heiße Oberflächen

@Holzwurm_1957: Die Verbrennungsschwellen bei Berührung heißer Oberflächen verschiedener Materialien sind in DIN EN ISO 13732-1 geregelt und hängen vom Material und von der Kontaktdauer ab. Für Kunststoff sind z. B. durchaus 60° C bei kurzen Kontakten zulässig, für 10 min sind immer noch 48, +/-2°C Messtoleranz, zulässig.
In unserem Test wurde bei langem Kontakt bei keinem Gerät unzulässig heiße Oberflächen festgestellt. (Se)