So sind wir vorgegangen

In einer stichprobenartigen Handelsbefragung wurden im Februar dieses Jahres bundesweit 120 Hörgeräteakustiker (mit Faxanschluss) nach dem durchschnittlich geschätzten Dienstleistungsaufwand gefragt, bezogen auf einen häufigen Fall von typischer Altersschwerhörigkeit mit Hochtonsteilabfall.

Modellfall: beidohrige Versorgung mit Hinter-dem-Ohr-Hörgeräten bei mittelgradiger Altersschwerhörigkeit ohne Tinnitus (= Ohrgeräusche) mit positivem Recruitment (= Lautheitsausgleich). Ein konkreter ohrenärztlicher Befund (Audiogramm) wurde vorgegeben. Ermittelt werden sollte der durchschnittlich geschätzte Dienstleistungsaufwand für eine beidohrige Erst- und Folgeversorgung mit zuzahlungsfreien Hinter-dem-Ohr-Hörgeräten sowie mit volldigitalen "Spitzengeräten" mit Preis- und Zeitangaben. 40 Antworten gingen ein, davon 18 vollständig beantwortete Fragebögen. Die fachliche Auswertung erfolgte durch Experten.

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