Steuertipps für Ehepaare

Vermögen: Geld und Immobilien

Inhalt

Erbe. Ehepartner dürfen sich gegen­seitig alle zehn Jahre 500 000 Euro steuerfrei schenken oder so viel vererben. Ohne Trau­schein sind nur 20 000 Euro steuerfrei drin.

Grund­stück. Ehepartner können sich gegen­seitig Grund­stücke entgeltlich über­tragen, ohne dass sie Grund­erwerb­steuer zahlen müssen.

Kapital­erträge. Ehepaare erhalten gemein­sam bis zu 1 602 Euro Zinsen, Dividenden und Kurs­gewinne im Jahr steuerfrei – auch schon im Hochzeits­jahr. Liegt der Grenz­steu­ersatz ihres Einkommens unter 25 Prozent, gibt es nach Antrag auf Güns­tiger­prüfung in der Jahres­abrechnung eine Steuererstattung.

Riester-Vertrag. Ist ein Partner selbst­ständig oder hat kein eigenes Einkommen, kann er durch seinen Ehepartner als „mittel­bar Berechtigter“ auch Riester-Zulagen bekommen. Er muss mindestens 60 Euro im Jahr selbst einzahlen.

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4 Kommentare Diskutieren Sie mit

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item169 am 12.11.2012 um 20:23 Uhr
Splittingtarif ?

Wie oben SWT schreibt, wäre dies ein Auslaufmodell, mal abwarten wie sich die Politiker dazu verhalten.Grosser Vorteil für die Selbständigen! Der Mann schafft an und seine bezahlte Hausfrau ist Büroangestellte mit Arbeitszimmer.Da kann man schön an der Steuer herum tricksen und eifrig absetzen. Dazu ist doch der Splittingtarif wie geschaffen. Wie SWT schon im Artikel Auslaufmodell schreibt,schränkt das Finanzamt ein Teil der Tricksereien ein. Auch für den Lohnabhängigen ist der Splitt.-Tarif von Vorteil. Die Alleinstehenden und Geschiedene werden dafür doppelt bestraft,weil sie viele Kosten nicht teilen können,wie Miete,Heizung,Strom und Versicherungen. Dafür wird an anderen Ausgaben evt.auch viel gespart,wenn man keine Kinder hat und vorher einen teuren Partner hatte.
@Bettina1966 sie haben z.T.auch recht, aber warum so agressiv? Frauen, mit solchen selbstherrlichen eigensinnigen Sprüchen,sollte man schnell vergessen! Wie lange hält´s ein Mann bei Ihnen aus?

betty.mayer am 11.11.2012 um 13:34 Uhr
@Bettina1966

Entschuldigung? Ich denke, man kann in diesem Forum auch in einer angemesseren Weise und mit weniger Rechtschreibfehlern schreiben. Dabei beziehe ich mich nicht nur auf diesen Kommentar, sondern auch auf Ihre bisher insgesamt 5 abgegebenen Kommentare: Der Inhalt und die äußere Form tut einem ja beim Lesen schon weh.
MfG,
Betty Mayer

item169 am 09.11.2012 um 01:21 Uhr

Kommentar vom Autor gelöscht.

Bettina212 am 07.11.2012 um 09:59 Uhr
Was soll das???

Die Steuern sind für mich kein Grund zum Heiraten,ich bin eine Gegenerin der Ehe,ich bin 45 JAhre alt ,haben einen FReund werde ihn aber nicht heiraten.Mit dieser REgel werden wir gezungen zum Heirtaten-oder was!! Ich werde es nie tun.Die können mich mal alle!!Ich bin ich und anders will ich nicht!!!

bezerker am 06.11.2012 um 13:54 Uhr
Typisch Staat - Elterngeldberechnung v. Netto-Lohn

Eine Berechnung des Elterngeldes nach dem Netto-Lohn ist mehr als dämlich. Klar, dass die Eltern sich mit Ihren Steuerklassen neu orientieren werden um das Maximum rauszuholen.
Typisch nur, dass der Statt bei solchen "Schlupflöchern" reagiert und dem "treiben" einen Riegel vorschiebt ("Achtung: Für Kinder, die ab Januar 2013 geboren werden, muss die Steuerklasse mindestens sieben Monate lang vor der Geburt des Kindes auf der Lohn­steuerkarte gestanden haben."). Wenn die doch nur bei anderen - Steuerzahler freundlichen - Entscheidungen auch so schnell und entscheidungsfreudig wären.
Naja, wir zumindest haben unsere Steuerklassenänderung "positiv" umgesetzt ;)