Steuererklärung für 2016 Special

Die Steuererklärung lohnt sich für viele: Rund 900 Euro erhielten ­Angestellte in den vergangenen Jahren im Schnitt zurück. Der Fiskus beteiligt sich an Fahrt­kosten, Hand­werk­errechnungen, Krank­heits­kosten und der Kinder­betreuung. Gerade wer hohe Ausgaben hatte, kann sich steuerlich einiges zurück­holen.

Zu diesem Thema bietet test.de ein aktuel­leres Special Steuererklärung.

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SpecialSteuererklärung für 2016Finanztest 02/2017
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Für wen sich die Steuererklärung lohnt

Je mehr Kosten im Verlauf des Jahres jemand hatte, desto besser die Chancen auf eine Erstattung vom Finanz­amt. Geld­bringer sind Haus­halts­hilfen, Hand­werker und Jobkosten. Eltern können mit Kinder­betreuungs­kosten und Frei­beträ­gen punkten. Steuerlich bemerk­bar machen sich meist auch Gesund­heits- und Pflege­kosten, Einzahlungen in staatlich geförderte Alters­vorsorge wie zum Beispiel Riester sowie Unter­halts­zahlungen an nahe Angehörige. Gute Aussichten auf eine Erstattung vom ­Finanz­amt haben auch Arbeitnehmer, die nur zeit­weise beschäf­tigt waren und deshalb monatlich zu viel Lohn­steuer im Voraus an den Fiskus gezahlt haben.

Tausende Euro Erstattung sind möglich

Ganze 5 710 Euro Steuerbonus winken Mietern und Eigentümern, wenn sie mit den Ausgaben für Schorn­steinfeger, Möbelmonteur, Gärtner, Putz­hilfe oder Babysitter sämtliche Höchst­beträge ausschöpfen. Eltern können für Kinder unter 14 Jahren bis zu 6 000 Euro Betreuungs­kosten angeben – etwa für Tages­mutter, Kita oder Hort inklusive Ferien­betreuung. Das Finanz­amt erkennt zwei Drittel der Kosten, also maximal 4 000 Euro, als Sonder­ausgaben an.

Wer kann, wer muss, wer sollte?

Viele kommen nicht um die Abrechnung mit dem Finanz­amt herum: Alle, die nach Steuerklasse V, IV mit Faktor oder VI versteuert wurden, müssen eine Steuer­abklärung abgeben. Auch diejenigen, die sich einen Frei­betrag haben eintragen lassen oder Neben­einkünfte über 410 Euro hatten sowie diejenigen, die Kapital­erträge aus Auslands­fonds erzielt haben. Alle, die zur Abgabe verpflichtet sind, müssen ihre Steuererklärung für 2016 bis zum 31. Mai 2017 abgeben, wer sich durch Steuerberater oder Lohn­steuer­hilfe­ver­ein helfen lässt, hat bis Jahres­ende Zeit. Freiwil­lige dürften sogar bis 2020 warten. Wer aber mit einer Rück­zahlung rechnet und die so bald wie möglich einstreichen möchte, kann natürlich auch jetzt schon abgeben.

Das bietet der Finanztest-Artikel

Wir erklären:

  • welche Kosten Sie angeben können und in welche Formulare Sie diese eintragen müssen,
  • wie Sie die Arbeitnehmerpauschale von 1000 Euro über­bieten können,
  • welche Belege das Finanz­amt verlangt und wofür Sie eine Rechnung benötigen,
  • wie sie die so genannte „Voraus­gefüllte Steuererklärung“ der Finanz­verwaltung nutzen können.

Finanztest Spezial Steuern

Umfassende Informationen sowie unzäh­lige Tipps rund um die Steuererklärung für 2016 finden Sie im neuen Finanztest Spezial Steuern. Das Heft gibt es für 8, 80 Euro am Kiosk und in unserem Online-Shop.

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