Home­office & Häusliches Arbeits­zimmer: Im Home­office Steuern sparen

Arbeiten im Home­office ist praktisch. Und manche Kosten – etwa für Strom, Miete, Heizung – lassen sich jetzt zumindest pauschal steuerlich geltend machen.

Das Home­office ist für viele Berufs­tätige die neue Arbeits­welt. Jetzt kann jeder eine Home­office-Pauschale von bis zu 600 Euro als Werbungs­kosten oder Betriebs­ausgaben abrechnen. Aber vor­erst nur für die Jahre 2020 und 2021. Mehr ist meist für ein häusliches Arbeits­zimmer drin. Wer dort fast nur seine beruflichen Aufgaben erledigt, sich weiterbildet oder einem Neben­job nachgeht, kann die tatsäch­lichen Kosten voll oder begrenzt in seiner Steuererklärung abrechnen.

Home­office & Arbeits­zimmer – wichtige Fakten

Plus für Ihre Steuererklärung. Das Arbeits­zimmer ist nicht alles. Im Ratgeber Steuern von Finanztest lesen Sie alle Details. Hier zeigen wir Ihnen auch, wie Sie die Kosten für das Arbeits­zimmer und die Home­office-Pauschale in die Steuererklärung eintragen.

Home­office-Pauschale. Sie arbeiten im Home­office und können sich kein separates Arbeits­zimmer leisten? Dann können Sie erst­mals für jeden Arbeits­tag im Home­office 5 Euro Home­office-Pauschale für 2020 und 2021 absetzen. So kann jeder für alle beruflichen Tätig­keiten bis zu 600 Euro im Jahr in der Steuererklärung abrechnen – auch jeder Ehepartner für sich.

Kosten für Ihr Arbeits­zimmer. Sie arbeiten daheim im separaten Heimbüro? Dann dürfen Sie anstelle der Home­office-Pauschale Ihre tatsäch­lichen anteiligen Miet- und Neben­kosten absetzen. Die Hürden sind hoch: Das Heimbüro darf fast nur zum Arbeiten dienen oder zur beruflichen Weiterbildung.

Volle Kosten. Sie arbeiten über­wiegend im Home­office – also etwa mindestens drei von fünf Arbeits­tagen pro Woche in dem Zimmer? Dann ist das Heimbüro Mittel­punkt Ihrer beruflichen Tätig­keit und die Kosten für diese Monate zählen unbe­grenzt (BFH, Az. GrS 1/14, siehe auch unsere Grafik unten).

Maximal 1 250 Euro. Sie arbeiten in anderen Monaten oder grund­sätzlich mehr Tage im Betrieb als zu Hause? Dann machen sie insgesamt bis zu 1 250 Euro im Jahr geltend. Bedingung: Sie müssen zu Hause arbeiten, weil für kein anderer Arbeits­platz zur Verfügung steht oder der Chef Home­office etwa wegen Infektions­schutzes ange­ordnet hat (Grafik). Das gilt bislang für Richter, Lehrer, Förster oder Außen­dienstler. Unerheblich ist, wie häufig das Arbeits­zimmer genutzt wird (Bundes­finanzhof,Az. VI R 46/17).

Wichtig. Das Finanz­amt erkennt das häusliche Arbeits­zimmer nur an, wenn es fast nur zum Arbeiten dient. Ein Schlafsofa oder andere private Dinge gefährden den Abzug. Schon ab 10 Prozent privater Nutzung streichen die Beamten komplett die Kosten (BFH, Az. GrS 1/14, Az. X R 1/13, Az. IX R 20/13, Az. IX R 21/13 sowie Az. IX R 23/12).

Kosten berechnen. Um die Ausgaben zu ermitteln, die auf das Arbeits­zimmer entfallen, berechnen Sie den prozentualen Anteil des Zimmers im Verhältnis zur gesamten Wohn­fläche. Mit diesem Prozent­satz teilen Sie laufenden Kosten wie Miete, Heiz­kosten, Strom und Müll­abfuhr auf.

Steuern senken. Machen Sie als Arbeitnehmer die Home­office-Pauschale oder Ausgaben für ein Arbeits­zimmer geltend, senken Sie damit Ihr zu versteuerndes Einkommen und sparen am Ende Steuern, wenn unterm Strich mehr als 1 000 Euro Werbungs­kosten im Jahr zusammen­kommen (nutzen Sie auch den Steuersparrechner der Stiftung Warentest).

Das zählt immer. Sie haben Geld für Büromaterialien, Smartphone, Drucker oder PC oder andere Arbeits­mittel ausgeben? Das können Sie in jedem Fall als Werbungskosten absetzen.

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Die neue Home­office-Pauschale für 2020 und 2021

Jeder Berufs­tätige, der daheim arbeitet, kann 600 Euro Home­office-Pauschale im Jahr geltend machen. Je Arbeits­tag im Home­office zählen 5 Euro pauschal als Werbungs­kosten oder Betriebs­ausgaben – maximal für 120 Tage im Jahr. Das gilt auch rück­wirkend für das Jahr 2020 und für das Jahr 2021.

So bekommen Sie die Home­office-Pauschale

Die 5-Euro-Pauschale kann jeder Berufs­tätige für seine Home­office-Tage absetzen, also auch jeder Ehepartner für sich. Angestellte rechnen sie als Werbungs­kosten in ihrer Steuererklärung ab, Selbst­ständige als Betriebs­ausgaben.

Bedingung. Sie arbeiten an den Tagen ausschließ­lich daheim und setzen keine Kosten für ein Arbeits­zimmer ab und auch keine Pend­lerpauschale.

Höchst­grenze. Die 600 Euro haben Sie mit 120 Home­office-Tagen ausgeschöpft. Mehr ist nicht drin, auch wenn Sie mehr Tage daheim arbeiten.

Mehrere Jobs im Home­office. Arbeiten Sie im Neben- und Haupt­job daheim, teilen Sie die 5-Euro-Pauschale bis zum 600 Euro Höchst­betrag auf Ihre verschiedenen Tätig­keiten auf. Mehr als insgesamt fünf Euro pro Tag sind nicht drin. Damit sind alle Kosten für die Nutzung der Wohnung wie für Strom, anteilige Miete abge­golten.

Alternative zu Arbeits­zimmer. Sie können die Home­office-Pauschale auch anstelle Ihrer Kosten für Ihr Arbeits­zimmer daheim ansetzen. Das dürfte kaum lohnen, weil Ihre nachgewiesenen Kosten meist viel höher sind.

Fahrt­kosten. Fahren Sie an einem Home­office-Tag noch ins Büro, können Sie nur die Pend­lerpauschale von 30 Cent je Kilo­meter der einfachen Entfernung zur Arbeit abrechnen – keine Home­office-Pauschale. Ab 2021 gibt es 35 Cent ab dem 21. Entfernungs­kilometer. Sind Sie auswärts tätig, zählen 30 Cent je Kilo­meter mit dem Pkw oder die Ticket­kosten (Details im Special Entfernungspauschale).

Trotzdem weitere Belege für Jobkosten sammeln

Die Home­office-Pauschale wirkt sich für Arbeitnehmer steuerlich aus, wenn im Jahr mehr als 1 000 Euro Jobkosten zusammen­kommen (zu Special Werbungskosten). Das dürften viele schaffen, weil sie etwa für die anderen Büro­arbeits­tage die Pend­lerpauschale absetzen können. Sie sollten aber auch Belege für weitere Jobkosten sammeln – etwa für Büromaterial und andere kleine Dinge. Kommen im Jahr insgesamt für alle Jobkosten mehr als 1 000 Euro an Ausgaben zusammen, kann das Steuern sparen (zum Steuersparrechner der Stiftung Warentest).

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Schnell­check Heimbüro – alles absetzen?

Wie unser Beispiel in der Grafik zeigt, können Ihre Kosten für ein häusliches Arbeits­zimmer voll zählen, weil es Dreh- und Angel­punkt Ihrer beruflichen Tätig­keit ist. Ist es aber nicht Mittel­punkt der Arbeit, erkennt das Finanz­amt höchs­tens bis zu 1 250 Euro im Jahr an und das auch nur, wenn der Arbeit­geber keinen anderen Arbeits­platz zur Verfügung stellt.

Frau Müller rechnet für 2020 diese Werbungs­kosten ab

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Home­office im Arbeits­zimmer – die Steuerdetails

Sie arbeiten in Ihrem separaten ­Arbeits­zimmer daheim, das fast nur zum Arbeiten dient? Dann können Sie für den Raum die anteilige Miete inklusive Neben­kosten geltend machen – auch für Strom, Heizung oder die Hausrat­versicherung. Auch als Rentner oder Pensionär, können Sie unter Umständen Ausgaben für das Arbeits­zimmer abrechnen, wenn Sie daheim weiter beruflich tätig sind (BFH, Az. VIII R 3/12).

Wie viel? Wie viel insgesamt zählt, hängt davon ab, wie viel Sie dort ­arbeiten. Für viele ist das ein Mix: Mal arbeiten sie wegen Corona-Lock­down komplett zu Hause. Mal dürfen sie wieder mehr im Büro arbeiten.

Heimbüro Mittel­punkt der Tätig­keit. Sie haben mit Ihrem Arbeit­geber vereinbart, dass Sie über­wiegend daheim arbeiten. Dann zählen für diese Monate Ihre anteiligen Kosten für das häusliche Arbeits­zimmer unbe­grenzt. Das ist etwa der Fall, wenn es mindestens drei Heim­arbeits­tage bei einer Fünf­tage­arbeits­woche sind.

Heimbüro nicht Mittel­punkt der Tätig­keit. Sie müssen nur zwei von fünf Arbeits­tagen in der Woche zu Hause arbeiten, weil kein anderer ­Arbeits­platz für die Arbeiten zur Verfügung steht oder die Chefin Sie angewiesen hat, daheim zu arbeiten – ­etwa wegen des Infektions­risikos? Für die Monate zählen Heimbüro­kosten bis maximal 1 250 Euro im Jahr. Das gilt auch Berufs­tätige, die am Wochen­ende zu Hause dienst­lich erreich­bar sein müssen und für diese Zeit kein Arbeits­platz beim Arbeit­geber bereit­steht (FG München, Az. 15 K 439/15). Ist der Kosten­abzug für eine oder mehrere Tätig­keiten möglich, gibt es ihn anteilig bis zum Höchst­betrag (BFH, Az. VIII R 52/13).

Beispiel: Ein Angestellter war im Lock­down von März bis Mai und ­November bis Dezember 2020 voll im Home­office. Die übrigen sieben Monate arbeitete er nur zwei Tage pro Woche zu Hause. Er kann für sein 15 Quadrat­meter großes Heimbüro 187 Euro im Monat ansetzen, das sind 15 Prozent der Warmmiete und Neben­kosten für seine 100 Quadrat­meter große Wohnung. Er rechnet für sein Heimbüro ab: 935 Euro (5 Lock­down-Monate x 187 Euro) plus 1 250 Euro (7 Monate x 187 Euro, maximal 1250 Euro). Die 2 185 Euro bringen ihm abzüglich von 1 000 Euro Werbungs­kostenpauschale bei ursprüng­lich 40 000 Euro zu versteuerndem Einkommen rund 432 Euro Steuererstattung inklusive Soli.

So prüfen Sie, ob Sie Ihr Arbeits­zimmer steuerlich zählt

Lage und Funk­tion? Das häusliche Arbeits­zimmer muss als separater Raum seiner Lage, Funk­tion und Ausstattung nach in Ihre häusliche Sphäre einge­bunden sein und fast ausschließ­lich beruflich genutzt werden. Es muss nicht nur für Büro­arbeiten dienen. Auch künst­lerische, geistige oder schrift­stel­lerische Tätig­keiten sind als Nutzung anerkannt (BFH, Az. VI R 70/01 und XI R 89/00).

Ausreichender Raum? Es muss zudem von den übrigen Wohn­räumen abge­trennt sein. Eine Arbeits­ecke genügt nicht. Außerdem muss die Wohnung für den Wohn­bedarf ausreichend groß sein.

Ausstattung? Eine private Nutzung als Wohn­raum muss so gut wie ausgeschlossen sein. Dafür spricht neben der Funk­tion des Raums auch dessen Ausstattung: Das Heimbüro ist typischer­weise etwa mit Schreibtisch, Büro­stuhl, Regalen, Büchern, Computer einge­richtet.

Nutzung? Nutzen Sie das heimische Büro zu 10 Prozent oder mehr privat, ist es nicht möglich, die beruflichen Ausgaben anteilig geltend zu machen (BFH, Az. GrS 1/14, Az. X R 1/13 und Az. IX R 20/13, Az. IX R 21/13). Das Heimbüro muss zudem ein abge­trennter, wie ein Büro einge­richteter Raum sein. Eine Arbeits­ecke genügt nicht (BFH, Az. GrS 1/14 und Az. X R 32/11; BMF-Schreiben vom 06.10.2017, Arbeits­zimmer).

So ermitteln Sie die Kosten für Ihr Arbeits­zimmer

Wie errechnen ich die anteiligen Arbeits­zimmerkosten? Sie müssen zunächst die anteiligen Kosten aus den Gesamt­kosten für Ihre Wohnung raus­rechnen – etwa für Miete, Strom und Heizung und andere Neben­kosten wie Beiträge für die Hausrat­versicherung. Dazu berechnen Sie den Anteil Ihres Arbeits­zimmers an der Gesamt­wohn­fläche nach folgender Formel: Fläche des Arbeits­zimmers geteilt durch ­Gesamt­wohn­fläche der Wohnung mal 100. Das Ergebnis ist Ihr Arbeits­zimmer­anteil in Prozent. Hat Ihre Wohnung 90 Quadrat­meter und der Arbeits­raum 9 Quadrat­meter, können Sie 10 Prozent der Miet- und Neben­kosten ansetzen. Zusätzlich gehören zu den Arbeits­zimmerkosten auch Ihre Ausgaben für Reno­vierung und Einrichtung des Raumes – etwa für neue Lampen und Teppiche, aber nicht für Luxus. Separat zählen Büromöbel und PC. Diese Posten kann jeder unabhängig vom Heimbüro geltend machen.

Was kann ich für das Heimbüro in unserem Eigenheim ansetzen? Wie bei einer Miet­wohnung ermitteln Sie zunächst den Arbeits­zimmer­anteil. Als Kosten setzen Sie dann anteilig für das Arbeits­zimmer die Abschreibungs­rate (AfA) für das selbst genutzte Eigentum an. Die jähr­liche AfA für das Eigenheim beträgt in der Regel 2 Prozent der Herstellungs- und Anschaffungs­kosten – ohne Grundstücks­kosten. Dazu kommen gegebenenfalls Darlehens­zinsen. Die übrigen anteiligen Neben­kosten sind ähnlich wie bei einer Miet­wohnung etwa Ausgaben für Grund­steuer, Versicherungen, Strom, Heizung (siehe Frage zuvor).

Ich nutze das Arbeits­zimmer ­zusammen mit meinem Mann. Kann jeder Kosten abrechnen? Das kommt darauf an: Grund­sätzlich kann ­jeder seine Kosten entsprechend seines Eigentums- oder Miet­verhält­nisses geltend machen. Gehört Ihnen beiden die Eigentums­wohnung zu gleichen Teilen oder sind Sie beide Mieter, rechnet jeder die Hälfte der Gesamt­kosten Ihres Arbeits­zimmers ab. Greift die 1 250-Euro-Grenze, weil es nicht Mittel­punkt der Arbeit ist, sondern nur kein anderer Arbeits­platz zur Verfügung steht, gilt bei einem gemein­samen Arbeits­zimmer die 1 250- Euro-Grenze für jeden Partner in voller Höhe (BFH, Az. VI R 53/12 und BFH, Az. VI R 86/13 und BMF-Schreiben vom 6.10.2017, Arbeits­zimmer). Der personenbezogene Höchst­betrag führt jedoch dazu, dass Sie auch nur einmal maximal 1 250 Euro im Jahr absetzen können, wenn Sie mehrere häusliche Arbeits­zimmer nutzen – unabhängig davon, ob gleich­zeitig oder nach­einander oder ob in einem oder in verschiedenen Haushalten (BFH, Az. VIII R 15/15).

Wie kann ich Selbst­ständige mein Heimbüro geltend machen? Manche Selbst­ständi­ge wie Logopäden können trotz eigener Praxis­räume ihr Heimbüro angeben, wenn Büro­arbeiten in den Betriebs­räumen wegen deren Beschaffenheit und Nutzungs­bedingungen unzu­mutbar sind (BFH, Az. III R 9/16). Gewer­betreibende, Selbst­ständige und Land- und Forst­wirte prüfen eine Zugehörig­keit des Arbeits­zimmers zum Betriebs­vermögen und berück­sichtigen es in der entsprechenden Anlage G, S oder L zu ihrer Steuererklärung.

Kann ich auch die Arbeits­zimmerkosten geltend machen, wenn ich in Eltern­zeit bin? Ja, Frauen und Männer in Elternzeit können ihre Kosten für ein Arbeits­zimmer ansetzen – zumindest bis 1 250 Euro. Bedingung ist, dass sie den Raum nach­weislich nutzen, um während der Auszeit im Beruf auf dem Laufenden zu bleiben (BFH, Az. VI R 137/99 und BMF-Schreiben vom 06.10.2017, Arbeits­zimmer).

Zählt steuerlich auch die Mitbenut­zung von Kosten für Küche, Bad und Flur? Nein, Kosten für Neben­räume wie Küche, Bad und Flur können Sie nicht geltend machen zusätzlich zum Heimbüro geltend machen (BFH, Az. X R 26/13).

Kann ich die Kosten als Rentner für mein Arbeits­zimmer absetzen, weil ich noch arbeiten und Geld verdienen? Nach einem Urteil des Bundes­finanzhofs konnte ein Pensionär über 3 000 Euro für sein Arbeits­zimmer als Betriebs­ausgaben voll geltend machen. Der pensionierter Ingenieur nutzte es im Keller seines Einfamilien­hauses für seine Arbeit als selbst­ständiger Gutachter. Es machte mit seiner Tätig­keit im Streit­jahr 5 332 Euro Verlust, in den beiden Jahren danach erzielte er 10 832 Euro und 35 260 Euro Gewinn. Für die Richter war seine Gutachter­tätig­keit der Mittel­punkt der gesamten beruflichen Arbeit. Die anderen Einkünfte seien zu gering und die Pension zähle nicht mit, weil der Mann sie für seine frühere Berufs­tätig­keit als Ingenieur bezieht (BFH, Az. VIII R 3/12).

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Dieses Special wird laufend aktualisiert – zuletzt im Februar 2021.

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