Das Netto­einkommen 2014 hängt von der Regierung ab

Klar ist: Die Lohn­steuer sinkt und die Lohn­grenzen, bis zu denen Sozial­abgaben fällig sind, steigen. Nun kommt es auf die Beitrags­sätze an. Lässt die neue Bundes­regierung sie unver­ändert, verlieren Besserverdienende (Tabelle oben). Sinkt der Satz für die Renten­versicherung, wie gesetzlich vorgesehen, gewinnt jeder.

Brutto­lohn im Monat (Euro)

Plus1(Euro) in Steuerklasse

I oder IV

II

III

V

Beitrags­satz Renten­versicherung bleibt gleich

2 000

6

7

7

3

2 500

7

7

9

4

3 000

8

7

11

5

3 500

9

8

11

6

4 000

6

6

8

3

4 500

4

4

5

2

5 000

6

6

6

2

5 500

7

7

7

3

6 000

−5

−5

−6

−9

6 500

−5

−5

−5

−9

7 000

−5

−5

−4

−9

7 500

−5

−5

−4

−9

8 000

−5

−5

−3

−9

8 500

−5

−5

−3

−9

9 000

−5

−5

−2

−9

Beitrags­satz Renten­versicherung sinkt

2 000

10

11

12

7

2 500

12

12

14

9

3 000

14

14

17

11

3 500

16

16

19

12

4 000

14

14

16

11

4 500

13

13

15

10

5 000

15

15

17

12

5 500

17

17

18

14

6 000

6

6

6

2

6 500

6

6

7

2

7 000

6

6

7

2

7 500

6

6

8

2

8 000

6

6

8

2

8 500

6

6

9

2

9 000

6

6

9

2

    • 1 Steuer- und Sozial­abgaben­ersparnis, ohne Kinder­frei­betrag (außer in Steuerklasse II), mit der Bemessungs­grenze in den alten Bundes­ländern für die Renten- und Arbeits­losen­versicherung, ohne Zuschlag zur Pflege­versicherung für Kinder­lose.Stand: 1. Dezember 2013