Staubsauger im Test

Staubsauger kaufen, nutzen, leeren

538
Staubsauger im Test - Akkus­auger gegen Boden­staubsauger
Staubsaugerkauf. Welcher soll es sein? Hier finden Sie eine Kauf­beratung sowie Tipps zu Nutzung und Pflege. © Getty Images/iStockphoto

Unsere Tipps verraten Ihnen, worauf Sie bei der Staubsauger-Auswahl achten sollten und wie Sie dem Schmutz nach dem Kauf effektiv auf den Leib rücken.

Staubsauger im Test Testergebnisse für 122 Staub­sauger

Tipps zum Staubsaugerkauf

Probelauf mit dem Staubsauger machen

Probieren Sie den Staubsauger möglichst vor dem Kauf aus. So erkennen Sie recht­zeitig, ob Ihnen ein Modell zu laut, zu schwer oder zu unhand­lich ist. Beim Staubsauger sollte alles leicht von der Hand gehen: Rohre verstellen, Saug­leistung regulieren oder Düsen anste­cken. Manche Modelle haben zudem speziell geformte oder eher kleine Griffe. Sie liegen nicht bei jedem gut in der Hand.

Nicht zu vergessen: die Bequemlich­keit beim Saugen selbst. Probieren Sie aus, wie sich etwa Düsen hand­haben und manövrieren lassen. In unserem Staubsauger-Test prüfen unsere Fachleute diese und viele weitere Punkte für Sie ab.

Watt­zahl ist nicht entscheidend

Auf die Watt­zahl kommt es für die Saug­leistung kaum an. Die Gesamt­konstruktion des Geräts plus Düsen und Filter muss stimmen. Die Staubsauger-Tests der Stiftung Warentest zeigen eindrucks­voll: Auch spar­same Staubsauger reinigen gut. Neue Sauger mit Netz­kabel dürfen seit September 2017 nicht mehr als 900 Watt ziehen.

Wenn Sie sich im Laden wundern, dass Staubsauger kein Energielabel tragen, sind Sie damit nicht allein. Denn um das Energielabel für Staubsauger herrscht Dauer­streit. Zumindest für die von uns getesteten Staubsauger erhalten Sie Angaben zum Energieverbrauch. Denn die Stiftung Warentest prüft sogar umfang­reicher als das EU-Label. Informationen dazu finden Sie in unserem Vergleich der Prüfmethoden. Was die neuen Etiketten bei Wasch­maschinen, Kühl­schränken & Co bedeuten, steht in unserem Energielabel-Special.

Staubbox oder Staubbeutel?

Ein ganz wesentliches Auswahl­kriterium hingegen sollte das Behältnis sein, in dem der Staubsauger den Schmutz sammelt – insbesondere für Menschen mit Hausstaubal­lergie. Die Wahl besteht zwischen Modellen mit Staubbox oder Staubbeutel.

  • Staubbox. Staubsauger ohne Beutel werden immer beliebter. Aus zwei Gründen: Die Kosten und der Zeit­aufwand für den Kauf neuer Staubbeutel entfallen und die Technik dieser Modelle soll Saug­kraft­verlust bei fast vollen Staubbeuteln verhindern. Der Schmutz sammelt sich im Staubbehälter. Zum Schluss fischt ein Filter kleinste Partikel aus der Abluft. Inzwischen haben alle großen Anbieter entsprechende Modelle im Programm, bei Akkus­augern sind sie die Regel.
    Allerdings ist das Entleeren und Auswaschen der Staubbox unhygie­nisch, weil Nutzer dabei mit dem gesammelten Schmutz in Kontakt kommen.
    Test­ergeb­nisse Bodenstaubsauger ohne Beutel
  • Staubbeutel. Staubsauger mit Beutel verkaufen sich in Deutsch­land immer noch gut. Staubbeutel erfüllen im Staubsauger zwei Funk­tionen: Sie müssen luft­durch­lässig sein, damit die einge­saugte Luft den Motor kühlen und als Abluft wieder hinaus­strömen kann. Und sie müssen schmut­zundurch­lässig sein. Der Staubbeutel ist der Haupt­filter gegen Schmutz, Pollen und Milbenkot. Volle Staubbeutel lassen sich schnell und weit­gehend staubfrei wechseln.
    Allergikern empfehlen wir, deshalb, einen Staubsauger mit Staubbeutel zu kaufen. Allerdings gilt auch: je voller der Staubbeutel, desto nied­riger die Saug­kraft. Und: Staubbeutel sind nicht ganz billig.
    Test­ergeb­nisse Bodenstaubsauger mit Beutel

Auf einfache Reinigung des Saugers achten

Bei Staubsaugern müssen neben Beutel oder Box auch regel­mäßig weitere Filter gewechselt oder gereinigt werden. Sehen Sie sich vor dem Kauf an, wie viele kleine Filter sie entnehmen und reinigen müssen und – wenn möglich auch – wie einfach diese zu entnehmen, auseinander zu bauen und wieder einzusetzen sind. Diese Arbeit fällt zwar selten an  (mehr dazu im Abschnitt „Tipps zum Reinigen des Staubsaugers“), die verschiedenen Sauger machen sie aber durch­aus unterschiedlich kompliziert.

Standsicherheit prüfen

Nicht zu unterschätzen ist auch, die Möglich­keit, den Sauger unkompliziert und stabil abstellen zu können – etwa wenn das Telefon klingelt. Probieren Sie daher bei Boden­staubsaugern aus, ob Rohr, Schlauch oder Düse am Staubsauger­gehäuse einfach anste­cken können. Außerdem sollten Sie testen, ob das Sauger­gehäuse auch vertikal steht. Diese Extra-Zenti­meter an Höhe können wichtig werden, wenn Sie beispiels­weise Spinnenweben von der Zimmerdecke saugen wollen.

Akkus­auger stehen von Natur aus weniger stabil. Einige Modelle haben aber gummi­erte Elemente oben am Korpus sowie eine Art „Fest­stell­bremse“ am Fuß, sodass sie sich standsicher an die Wand lehnen lassen. Für spontane Saug­pausen bleibt sonst nur: Staubsauger auf den Boden legen – und nicht drüber stolpern.

Platz­bedarf der Sauger checken

Boden­staubsauger mit Kabel sind durch Rohr, Schlauch und das wuchtige Gehäuse oft etwas sper­rig. Deutlich kompakter lassen sich Akkus­auger unterbringen. Allerdings gibt es auch bei ihnen Unterschiede – abhängig davon, wie sie geladen werden. Manche Modelle brauchen zum Laden nämlich zwingend eine Station und benötigen dafür relativ viel Platz. Andere lassen sich über ein Netz­teil laden und platz­sparend an einer Wandhalterung aufhängen.

Weniger Zubehör ist manchmal mehr

Insbesondere die teuren Akkus­auger kommen mit etlichen Extra-Düsen. Spezialdüsen – etwa für Heizkörper – sind praktisch, werden im täglichen Gebrauch aber in der Regel nur selten verwendet. Auch weil es umständlich ist, ständig die Düse für den jeweiligen Anwendungs­fall zu wechseln. Viel wichtiger ist es aus unserer Sicht, dass die Sauger auch mit den Stan­dard-Düsen gute Reinigungs­ergeb­nisse erzielen. Welche Geräte damit im Test über­zeugen, verrät unser Staubsauger-Test.

Beachten Sie auch: Bei einigen Modellen sind die Zusatz­bürsten direkt am Saug­rohr unterge­bracht statt im Geräte­gehäuse oder an der Lade­station – das ist nicht jeder­manns Sache.

Richtig Staubsaugen mit der Stiftung Warentest

Saug­rohr auf die richtige Länge stellen

Stellen Sie das Telesko­prohr Ihres Staubsaugers auf Ihre Körpergröße ein. Das ist nicht nur bequemer, sondern verbessert auch die Kraft­über­tragung zwischen Hand und Gerät.

Saug­leistung an Unter­grund anpassen

Passen Sie die Leistung Ihres Staubsaugers an den Unter­grund an. Auf Fliesen und anderen Hartböden können Sie Ihren Sauger ruhig „aufdrehen“. Fürs Saugen von Teppichen gilt dagegen: Weniger ist mehr. Sonst saugt sich die Düse fest und Saugen wird zum Kraft­akt.

Wenn Sie die Saug­kraft verringern, dann am besten über die Motordrehzahl. Grund: je nied­riger die Motordrehzahl, desto nied­riger der Energieverbrauch. Einige Sauger passen ihre Saug­kraft auto­matisch an. Tut ihr Gerät das nicht, können Sie die Saug­kraft mit einem Schieber oder Dreh­knopf am Gehäuse regulieren.

Schneller und bequemer gehts, wenn Sie das Neben­luft­ventil am Griff oder Saug­rohr öffnen. Nachteil: Der Energieverbrauch erhöht sich dadurch sogar gering­fügig.

Richtige Sauger-Düse wählen

Zur Stan­dard­ausstattung eines jeden Boden­staubsaugers gehören die kombinierte Glatt­boden- und Teppichdüse, und bei den meisten Akkus­augern die Elektrodüse. Häufig ebenfalls dabei sind die Fugendüse, die Pols­terdüse und der Saug­pinsel. Für viele Geräte gibt es weitere Spezialdüsen und Spezialbürsten zu kaufen. Grund­sätzlich ist es natürlich am besten, wenn ein Sauger mit einer Universal- oder Kombidüse jegliche Art von Boden gründlich und schonend saugt. Für manche Fälle sollten Sie aber die Spezialdüsen aufsetzen.

In unserer Bildergalerie stellen wir die wichtigsten Düsen-Typen für Staubsauger vor:

Weitere Fach­begriffe rund ums Staubsaugen erklären wir in unserem Staubsauger-Glossar.

Fugendüse für Ecken und Kanten

In den Staubsauger-Tests der Stiftung Warentest saugt kaum ein Staubsauger mit der Kombidüse gut in Ecken und an Kanten. Saugen Sie erst die großeren Flächen und setzen Sie dann die Fugendüse ein, um alle Ecken und Kanten zu reinigen. Alternativ können Sie auch die Düse abnehmen und nur mit dem Rohr saugen.

Düse vor dem Teppich-Saugen entflusen

Bevor Sie auf Teppich saugen, werfen Sie einen Blick unter die Düse. Häufig kleben noch Fussel und Flusen am Bors­tenkranz oder am Fadenheber. Reinigen Sie die Düse. Sonst verteilen sich solche Altlasten auf dem Teppich und Sie müssen sie mühsam wegs­augen.

Mehl und Feuchtes nicht aufsaugen

Mehl und Flüssig­keit können den Staubsauger beschädigen, wenn großere Mengen davon weggesaugt werden.

Denn Mehl und anderer feiner Staub kann schnell die Poren des Staubbeutels zusetzen. Der Staubsauger verliert vorschnell an Saug­kraft und Sie müssen den Beutel früher wechseln. Besser: Beseitigen Sie größere Mengen Mehl möglichst mit Hand­feger und Kehr­blech. Saugen Sie allenfalls Reste des Mehls.

Auch Flüssig­keiten und feuchten Schmutz sollten sie nicht aufsaugen, sondern aufwischen. Feuchtig­keit und Nässe können das Gerät beschädigen. Lassen Sie frisch shamponierte Teppiche trocknen, bevor Sie sie absaugen.

Allergiker sollten andere saugen lassen

Wenn Sie zu den stark allergischen Menschen gehören, über­lassen Sie möglichst anderen das Staubsaugen. Wer saugt, wirbelt immer auch Staub auf – für Menschen mit starker Allergieneigung mitunter zu viel.

Tipps zum Reinigen des Staubsaugers

Staubbeutel recht­zeitig wechseln

Bei Staubsaugern mit Staubbeutel sollten Sie letzteren recht­zeitig wechseln. Je voller der Beutel, desto schlechter saugt das Gerät. Vermeiden Sie den Kontakt mit Staub, wenn Sie den Beutel austauschen. Schließen Sie zuerst die Beutel­öffnung, bevor Sie den Staubbeutel entnehmen. Denn im Staub können sich Pilz­sporen, Milbenkot, Bakterien und Schad­stoffe ansammeln. Einige Modelle haben Mecha­nismen, mit denen sich der Beutel beim Entnehmen auto­matisch schließt.

Staubbox draußen ausleeren

Staubboxen sollten Sie spätestens leeren, wenn die maximale Füll­menge erreicht ist. Am besten außer­halb der Wohn­räume – etwa in einer Müll­tonne im Garten oder auf dem Balkon. Sie können die Box aber auch mit einer Müll­tüte umschließen und darin leeren.

Warten Sie, bis sich die Schweb­teilchen gesenkt haben. Holen Sie erst danach die Staubbox heraus und verschließen Sie den Müll­beutel. Waschen und trocknen Sie den Behälter.

Kleine Filter nicht vergessen

Neben Box oder Beutel haben fast alle Staubsauger weitere Filter: Wechseln Sie Motor­schutz- und Abluft­filter regel­mäßig aus. Sie liegen häufig der Staubbeutel­packung bei. Auch bei Modellen mit Staubbox sind die beiden Filter ab und an zu wechseln. Bei ihnen müssen die Filter oft als Zubehör zugekauft werden.

Damit sie das nicht vergessen: Wählen Sie dafür einen festen Termin, zum Beispiel einmal im Jahr. Oder tauschen Sie die Filter immer dann, wenn Sie die Staubbeutel­packung aufgebraucht haben.

Bei einigen Modellen müssen Sie die Abluft­filter auswaschen. Halten Sie den Filter unter fließendes Wasser und drücken Sie ihn aus. Lassen Sie ihn voll­ständig trocknen, bevor Sie ihn wieder einsetzen. Reinigen Sie auch die Düsen regel­mäßig von Fusseln und Flusen.

Staubsauger im Test Testergebnisse für 122 Staub­sauger

538

Mehr zum Thema

  • Fernseher im Test Top-Bild und Ton – geht auch günstig

    - Ob LG oder Samsung, ob Full HD oder UHD – im Fernseher-Test der Stiftung Warentest finden Sie Ihr TV-Gerät! Erfreulich: Auch güns­tige Fernseher sind unter den Guten.

  • Saugroboter und Wischroboter im Test Die besten Saugroboter für Teppich und Hartboden

    - Gute Saugroboter und Saug-Wisch-Roboter sind eine Hilfe im Haushalt. Doch viele haben Schwächen. Im Test dabei: Saugroboter mit Service­stationen, die das Gerät reinigen.

  • Produktwarnung bei Wasch­maschinen Bosch-Siemens-Geräte mit loser Trommel

    - Die Bosch-Siemens-Hausgeräte-Gruppe (BSH) warnt vor einer Charge von Wasch­maschinen der Marken Bosch, Siemens und Constructa. Bei den betroffenen Modellen aus dem...

538 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.

Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

Honki am 27.11.2022 um 13:07 Uhr
Staubsauger-Test

Meine Erfahrungen mit dem SIEMENS VSQ5X1238 Staubsauger der nicht mit getestet wurde, aber mit Bosch-Staubsauger vergleichbar sein soll.
Den Staubsauger musste ich zurück geben, da dieser für Kurzflorteppiche überhaupt nicht geeignet ist. Meine 140 qm ist aber komplett mit diesem Teppich ausgelegt:
1. Auf Stellung Teppiche am Drehknopf und an der Düse, saugt sich die Düse so fest, dass der Saugkopf auch nicht mit großer Kraft bewegt werden kann. Erst bei einer Saugleistung fast min. ist ein Arbeiten möglich. Aber dann wird wohl kaum noch Staub aufgenommen.
2. Die Rollen ragen gerade mal 1 Millimeter unter dem Staubsauger raus. Das führt dazu, dass diese in dem Teppich gedrückt werden und nicht mehr richtig Rollen können, also mehr ein schleifen als Rollen und damit schwergängig.
Bei allen von mir im Geschäft getesteten Siemens und Bosch Staubsaugern das Gleiche.
In meinen Augen ein glatter Konstruktionsfehler, da nur für Hartboden geeignet.
Eine extra Turbodüse soll das Problem lösen.

Profilbild Stiftung_Warentest am 12.10.2022 um 09:35 Uhr
Leichte Stielsauger mit Akku

@wasistdasbeste: In unserem Staubsaugertest finden Sie diese Geräte. Wenn Sie auf die Testergebnisse gehen, sehen Sie die lange Liste der geprüften Staubsauger. In der Spalte links davon sind sogenannte Filter also Auswahlmöglichkeiten für die weitere Suche: Dort klicken Sie zuerst relativ weit oben "Akku-Staubsauger" an, dann ganz unten das gewünschte Gewicht.
In der leichtesten Klasse sind knapp 30 Modelle zu finden.
Das Gewicht ist inklusive Akku gemessen. Und praktisch alle Akku-Sauger haben keine Papierbeutel, sondern eine Staubbox.

wasistdasbeste am 11.10.2022 um 19:35 Uhr
Konnte nicht das Richtige finden - Auswahlt?!?!

Wo finde ich das Gewicht für die getestteten Akkusauger incl. Akku? Ohne Akku wäre er ja nicht betriebsbereit.
Ich suche einen l e i c h t e n Stielsauger (Kabel oder Akku). Er soll für's Bad, den Korridor, die Treppe und das Schlafzimmer sein - überwiegend Hartboden mit Staub und leichteren Krümeln sowie ein paar kleinere Läufer dort ... und er soll für das kleine Zwischendurch sein.
Es ist mir egal wie laut (setzte ich mir Ohrenschützer auf). Wichtig sind noch sehr das Staubrückhaltevermögen, die Haltbarkeit und die Sicherheit. Staubbox würde ich bevorzugen (ist schnell über der Mülltonne ausgeschüttet), aber ein Beutel wäre auch in Ordnung. Wie kann ich das bloß finden?

wasistdasbeste am 11.10.2022 um 17:50 Uhr
Nachtrag

Den Kobold habe ich also kaum genutzt und verschenkt.

wasistdasbeste am 11.10.2022 um 17:46 Uhr
Stielstaubsauger

Bin alt (74) und suche einen Stielstaubsauger, der leicht ist, ein Kabel (weil leichter als Akku-Sauger) und eine Staubbox hat, natürlich soll er auch sehr gut bis gut saugen.
Dabei ist es wichtig, dass der Stiel lang genug ist.
Bei den Gewichtsangaben der Akkusauger konnte ich nicht erkennen, ob mit oder ohne Akku gewogen wurde. Denn prinzipiell habe ich nichts gegen Akkusauger.
Einen Kobold habe ich jahrelang rumzustehen. Er ist zu kurz im Stiel, ich musste sich so halb beugen (meine Körpergröße 157 cm , bin körperlich fit für mein Alter). Das war unbequem und rückenunfreundlich, zumal er auch noch schwer war.
Nun ja, ich konnte nichts bei den Tests finden, das meinen Wünschen entsprochen hätte.
Es hätten mehr Hand- bzw. Stielsauger mit Kabel getestet werden sollen. Für das schnelle Saugen zwischendurch ist ein leichter Stielsauger, möglichst mit Technik oben am Stiel (kommt man besser unter die Möbel), wirklich sehr wichtig. Stromverbrauch nicht wichtig - kurze Nutz.zeit.