Startopia Meldung

Startopia ist eine Wirtschaftssimulation der besonderen Art, die den Spieler zum Herrscher über eine große Weltraumstation macht. Mit einem kleinen Sektor beginnend baut er und baut. Und das an über 40 Gebäudetypen, solange die Energiereserven reichen. Dabei entstehen Arbeits- und Verwaltungsabschnitte, eine Vergnügungsanlage und ein Biodrom.

Je besser und verträglicher er die Station für Außerirdische aufbaut, desto eher verschlägt es Aliens verschiedener Sorten dorthin. Sie und etliche Druiden bringen nicht nur Geld in Umlauf, sondern können auch als Arbeitskraft gewonnen werden. Für jeden Job gilt es die richtige Spezies auszuwählen, die sich in Fähigkeit, Einsatz und Loyalität unterscheiden. Der Reiz besteht gerade darin, die Aliens und Druiden entsprechend ihren Fähigkeiten einzusetzen, mit ihnen zu sprechen, sie zu befördern oder zu entlassen.

Wird es im eigenen Sektor zu eng, kann man zu einer der anliegenden Seiten Schleusen öffnen und einen neuen, noch unbewohnten Bereich in Beschlag nehmen. Mitsamt darin kreisenden verlassenen Raumstationen und anderen technischen Einrichtungen, oder es werden Konkurrenten verdrängt. Langsam baut man so eine einstmals prosperierende Zivilisation neu auf. Dabei muss es nicht zu Kämpfen kommen, im Menü kann auch eine gegnerfreie Station gewählt werden, oder ein fairer Wettkampf entscheidet. Sind Wirtschaftsbosse erfolgreicher als Generäle? In diesem Spiel schon.

Spielesoftware wählt die Stiftung Warentest in Kooperation mit der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle, Berlin, aus dem aktuellen Angebot aus.

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