Stabmixer im Test - Die besten Püriers­täbe

Stabmixer, Pürier­stab, Mixstab: Für das praktische Küchengerät gibt es viele Begriffe.

Ob Suppe oder Smoothie: Mit dem Mixstab gelingt Gesundes im Nu. 7 von 15 Stabmixern im Test kommen mit Zubehör. Der güns­tigste Pürier­stab ist gut, der teuerste funk­tioniert am schlechtesten.

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Test Stabmixer im Test 22.06.2021
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Stabmixer im Test: Welcher Pürier­stab ist der beste?

Frühere Püriers­täbe ähnelten sich oft frappierend: Ein Mixfuß mit halb­runder Glocke tauchte in Suppe oder Brei, ein rotierendes Messer mit zwei bis vier Klingen zerkleinerte grobe Stück­chen. An der Seite sorgten Luft­schlitze dafür, dass sich die Glocke nicht am Boden fest­saugt.

Eine neue Generation von Püriers­täben. Noch immer haben viele Mixer diese klassische Form. Doch es tut sich was: Neuere Geräte sind strömungs­optimiert gebaut und lassen sich zum Teil mit vielseitigem Zubehör zu unterschiedlichen Sets kombinieren. Das macht sie fast so vielseitig wie manch kleine Küchen­maschine.

Power und Performance. Der ESGE Zauber­stab kommt mit 160 Watt aus, Modelle von Bosch oder Braun haben bis zu 1000 Watt. Doch wie wichtig ist die Watt­zahl für die Performance? Das klärt unser Stabmixer-Test.

Das bietet der Stabmixer-Test der Stiftung Warentest

Test­ergeb­nisse. Die Tabelle zeigt Bewertungen für 15 Stabmixer mit Kabel, unter anderem von Braun, Philips und Ross­mann. 7 Mixstäbe kommen mit Zubehör wie Schnee­besen und Zerkleinerer. Ein Pürier­stab schneidet sehr gut ab, zehn sind gut, vier befriedigend. Gute Stabmixer gibt es schon für 17 Euro (Preise: 17 bis 160 Euro).

Kauf­beratung. Wir sagen, wodurch sich der Testsieger auszeichnet, um welches Zubehör die Stabmixer im Test erweitert werden können, wer dieses Zubehör braucht – und wie gut Schnee­besen, Zerkleinerer & Co im Praxis­test funk­tioniert haben.

Tipps und Hintergrund. Wie wichtig ist die Watt­zahl für das Pürier­ergebnis? Wozu dient die Turbotaste? Worauf sollten Kauf­interes­sierte sonst noch achten? Das klärt unser Stabmixer-Test.

Heft­artikel. Wenn Sie das Thema frei­schalten, erhalten Sie Zugriff auf das PDF zum Testbe­richt aus 7/2021.

Wofür sich Stabmixer eignen

Was ist ein Stabmixer und was sind die Anwendungs­gebiete? Die besten Stabmixer eignen sich besonders gut für Smoothies, sowohl bei den Solo-Geräten als auch bei den Sets. Sie pürieren und mixen alles im Vergleich sehr glatt und gleich­mäßig. Auch bei Babybrei und roher Gemüse­suppe erzielen sie Bestnoten. Die Stiftung Warentest beur­teilte neben der Funk­tion die Hand­habung, den Verschleiß, Sicherheit und Geräusch.

Stabmixer oder Küchen­maschine?

Acht der Geräte im Pürier­stab-Test sind Solo-Geräte ohne spezielles Zubehör, teil­weise ist ein Mess­becher dabei. Die anderen sieben prüften wir mit verschiedenen Aufsätzen, darunter ein Schnee­besen zum Aufschlagen von Sahne oder Eiweiß und ein Zerkleinerer zum Hacken von Kräutern, Zwiebeln oder Mandeln.

Nützliches Zubehör. Mitunter bieten die Sets weiteres Zubehör, etwa einen Kartoffel­stampfer oder einen Aufsatz für Gemüsespaghetti. In der Tabelle haben wir die Zubehör­teile aufgeführt. Wir prüften die Funk­tion exemplarisch, ohne das Urteil ins Qualitäts­urteil einzubeziehen. Fazit: Zumindest die guten Püriers­täbe im Test sind mit Zubehör so nützlich wie kleine Küchen­maschinen.

Tipp: Wer doch lieber ein großes Gerät möchte, findet in unserem Küchenmaschinen-Test Test­ergeb­nisse zu acht klassischen Küchen­maschinen mit Schwenkarm sowie vier neuartigen Food-Processor-Geräten.

Zwei bekannte Marken liegen vorn

Am Ende liegen zwei klassische Stabmixer ohne Zubehör knapp vorn. Beide sind von renommierten Anbietern, einer davon schafft knapp die Note Sehr gut (1,5). Doch auch unter den Püriers­täben mit Zubehör gibt es etliche gute. Wer nicht so viel Geld ausgeben möchte, kann sich freuen: Schon für 17 Euro gibt es einen guten Mixstab, der mit 1,9 nicht viel schlechter abschneidet als der fast dreimal so teure Testsieger.

Ein klassischer Stabmixer enttäuscht im Test

Der teuerste Stab im Test funk­tionierte am schlechtesten von allen. Er scheiterte zum einen am Smoothie, in dem er sehr viele Ingwer- und Staudensel­leriefasern zurück­ließ. Zudem zerquetschte und zermanschte er Zwiebeln – statt sie fein zu zerha­cken – zu Mus, aus dem ein paar größere Zwiebel­stücke heraus­ragten. Auch beim Kräuterha­cken ist er Schluss­licht.

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