So haben wir getestet

Im Test: Berück­sichtigt wurden die Apps von Informations­diensten, die von der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe zugelassen sind und ihre Preis­daten direkt von ihr beziehen. Anbieter, die sich noch in der Test­phase befinden, wurden nicht berück­sichtigt. Außerdem haben wir noch die App „Tanken­App“ von T-Online in den Test einbezogen. Sie hat nach der App „Mehr-Tanken“ die höchsten Downloadzahlen. Es wurden insgesamt fünf Apps in je zwei Ausführungen (für die Betriebs­systeme Android 4.3 und iOS 7.0.4) getestet.

Daten­schutz

Ziel war es heraus­zufinden, in welchem Umfang und an welche Server­adressen die geprüften Apps Daten über die Nutzer und das Benut­zungs­verhalten (wie Bedienen der App, Stand­ort) oder über das Smartphone (wie beispiels­weise eine eindeutige Gerätekennung) senden. Die Anbindung der Smartphones an das Internet erfolgte mit Stan­dard­einstel­lungen über einen als WLan-Zugangs­punkt einge­richteten Rechner. Damit konnte der Daten­verkehr protokolliert und analysiert werden. Falls erforderlich wurden SSL-Verbindungen dafür entschlüsselt. Wurde zum Beispiel eine eindeutige Gerätekennung identifiziert, stuften wir die App als kritisch ein. Fanden wir im protokollierten Daten­strom nur Daten, die die App zur Funk­tion braucht, so wurde sie als unkritisch einge­stuft.

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