Damit die Sprachreise kein Flop wird, gibt die Aktion Bildungsinformation (ABI) folgende Ratschläge:

Interessenten sollten nicht das erstbeste Angebot nehmen. Qualität hat ihren Preis und „Schwarze Schafe“ gibt es auch in dieser Branche! Besser ist es, von mehreren Reisen Preis und Leistung zu vergleichen.

Sprachschüler sollten sich genau überlegen, aus welchen Gründen sie einen Sprachkurs besuchen. Wollen sie ihn mit dem Urlaub verbinden, reichen 15 bis 20 Stunden Unterricht pro Woche. Ansonsten sind 30 Stunden mit höchstens acht Teilnehmern in der Gruppe besser.

Entscheidend für den Lernerfolg ist, dass die Gruppe dem eigenen Sprachniveau entspricht. Nur ein gründlicher schrift­licher und mündlicher Einstufungstest vor Ort bringt den Erfolg.

Diese Hinweise, eine Checkliste für den Vertragsabschluss und eine Marktübersicht der Anbieter, die die Prüfkriterien der ABI erfüllen, gibt es in der Broschüre „Englisch lernen in Übersee: USA, Kanada, Neuseeland“. Sie kostet 16 Euro (inkl. Versandkosten).

Bestellungen per Fax: 07 11/22 02 16 40

oder schriftlich bei:
Aktion Bildungsinformation
Alte Poststraße 5
70173 Stuttgart

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