Back­assistent. Modelle mit Display unterstützen Hobby­bäcker mit Videos

Unter den Smart Speakern im Test sind mehrere, die mit Alexa und Google Assistant gleich zwei Sprach­assistenten unterstützen. Vier Modelle haben einen Bild­schirm. Doch welche Box klingt am besten? Welcher Assistent spricht am natürlichsten? Und wie halten es Amazon, Bose, Sonos oder Telekom mit dem Daten­schutz? Die Antworten liefert der neue Smart-Speaker-Test der Stiftung Warentest.

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TestSmart Speaker im Test21.10.2020
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Alexa und Google gegen Neuling Magenta

Im aktuellen Test von Smart Speakern bekommen die Platz­hirsche Amazon Alexa und Google Assistant neue Konkurrenz: Die Telekom betreibt jetzt mit Magenta einen eigenen Assistenten. Leicht ist das für den Neuling nicht, da Amazon und Google einen jahre­langen Vorsprung haben in puncto natürliche Aussprache, Sprach­erkennung und Umgang mit Nutzerfragen.

Um den Testsieg zu erringen, sollte zudem neben dem Sprach­assistenten auch der Klang über­zeugen. Viele Kunden erwarten von einem smarten Laut­sprecher, dass er die alte „dumme“ Box voll­wertig ersetzt. Im Smart-Speaker-Test Test zeigt sich, ob Amazon, Google und Telekom es klang­lich mit etablierten Laut­sprecher-Herstel­lern wie Bose, Harman Kardon, JBL und Sonos aufnehmen können.

Das bietet der Smart-Speaker-Test der Stiftung Warentest

Test­ergeb­nisse. Wir haben 12 neue Smart Speaker geprüft – darunter Modelle von Amazon, Bose, Google und Sonos. Da drei Geräte jeweils zwei Sprach­assistenten unterstützen, zeigt die Tabelle 15 Qualitäts­urteile. Abhängig vom jeweils verwendeten Assistenten ändert sich auch die Leistung des Geräts – und damit unsere Bewertung. Eine zweite Tabelle zeigt Test­ergeb­nisse für 18 smarte Laut­sprecher aus der Vorgänger­unter­suchung (test 04/2019).

Kauf­beratung. Neben dem Testsieger zeigt die Tabelle auch, welche Smart Speaker am besten klingen, welche Modelle gute Bild­schirme haben und welche sich am einfachsten hand­haben lassen.

Tipps und Hintergrund. Bei Smart Speakern spielt auch der Daten­schutz eine große Rolle, da sie viele Daten in die Cloud schi­cken. Der Test der Stiftung Warentest zeigt, welche Anbieter am daten­schutz­freundlichsten agieren.

Heft­artikel. Wenn Sie das Thema frei­schalten, erhalten Sie Zugriff auf die PDF der Smart-Speaker-Testberichte aus der Zeit­schrift test.

Vier Smart Speaker mit Bild­schirm

Amazon, Archos, Google und Lenovo sind im Test mit Modellen vertreten, die einen integrierten Bild­schirm haben. Das Display ist hilf­reich, um etwa in der Küche Back­videos zu schauen oder um sich Zusatz­infos zu Anfragen zeigen zu lassen. Qualitativ gibt es aber spür­bare Unterschiede zwischen den Bild­schirmen der vier Anbieter. Die Tester sind auch der Frage auf den Grund gegangen, ob die vier Geräte akustisch mit Smart Speakern ohne Display mithalten können.

Viele Mängel im Klein­gedruckten

Smart Speaker schi­cken die Sprach­befehle ihrer Besitzer auf Firmen-Server, da die Sprach­erkennung über die Cloud funk­tioniert. Die Stiftung Warentest hat deshalb im Test der smarten Laut­sprecher auch die Daten­schutz­erklärungen der Anbieter sowie das Daten­sende­verhalten der Steuerungs-Apps untersucht. Dort fanden die Tester zahlreiche Mängel – ebenso wie in den Nutzungs- und den allgemeinen Geschäfts­bedingungen mancher Anbieter. Der Testbe­richt erläutert die wichtigsten Verstöße, die sich auf die Privatsphäre des Nutzers auswirken.

Dieser Testbe­richt wurde am 21. Oktober 2020 grund­legend aktualisiert. Ältere Nutzer­kommentare beziehen sich auf eine Vorgänger­unter­suchung.

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