Haken und Bügel sorgen für Halt

1. Einhaken. Mit einem Sili­konhaken in der Ohrmuschel sitzt Testsieger Bose sehr gut.
2. Anhängen. Der Hinterohr­bügel des Bluetooth-Hörers von Beats bietet einen guten Trage­komfort.

Einhaken

Die Kopf­hörer im Test warten zum Teil mit kreativen Befestigungs­elementen auf. Bose und sieben weitere Modelle besitzen Kunst­stoff­haken, die in die Windungen der Ohrmuschel einge­setzt werden. Beim Training punkteten damit nur Bose und JBL Reflect Mini. Bose hat weiche Sili­konhaken, die ohne zu drücken sicher halten – simpel, aber effektiv.

Anhängen

Eine Alternative sind Hinterohr­bügel, die sich hinter die Ohren klemmen lassen. Sie saßen bei den Test­sport­lern ziemlich gut – abge­sehen von Yurbuds Focus 300.

3. Umschlingen. Sonys Kopf­hörer hält über eine Kabel­schlinge zum Auf- und Zuziehen.
4. Anlegen. Der weiche Nackenbügel von Plantronics stört kaum beim Training.

Umschlingen

Sony hält es etwas anders: Eine justier­bare Kabel­schlinge zum Auf- und Zuziehen legt sich als Schlaufe ums Ohr. Die Schlinge lässt sich leicht anbringen und liegt bequem am Ohr an.

Anlegen

Mit Nackenbügeln versuchen es Senn­heiser PMX und Plantronics. Senn­heisers Kopf­hörer sitzt nur mäßig. Zudem schlägt der starre Bügel bei stärkeren Bewegungen unbe­haglich ins Genick. Angenehmer ist der weiche Nackenbügel von Plantronics.

Der Trage­komfort beim Sport und im Alltag über­zeugt bei Bose, JBL Reflect Mini, Sony, Philips sowie den Bluetooth-Geräten von Beats by Dr. Dre, Plantronics und Jabra.

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