Spielewelten: Einzelkämpfer und Multiplayer

Spielen im Internet hat eine lange Tradition. Ganz am Anfang stand das gemeinschaftliche Vergnügen – über Ländergrenzen hinweg durch die Onlineverbindung möglich und viel unmittelbarer als beispielsweise Briefschach. Grafisch machte das früher noch nichts her. Später bildeten sich dann aber Spielergemeinschaften, die optisch immer opulentere Spielewelten bevölkerten und zum virtuellen Leben erweckten. Spieler aus aller Welt verbringen dort täglich oft mehrere Stunden. Das ist nicht immer kostenlos: Oft muss eine CD mit dem Grundstock des Spiels gekauft und ein monatlicher Obolus entrichtet werden. Die von uns geprüften Online-Spieleportale sprechen mehr den Einzelspieler an, der ein paar Minuten totschlagen will.

Gemeinschaft ist jedoch auch hier zu finden. Als Stufe 1 werden Preise auf das beste Ergebnis bei einem der Spiele ausge­setzt. Hier entwickelt sich durchaus ein Wettkampf, obwohl alle anonym, unter ihrem Decknamen agieren. Stufe 2 ist der Mehrspielermodus für Strategie-, Karten- und andere Spiele. Wer der Droge Multiplayerspiel verfällt, kann einen Schritt weiter gehen: Beispielsweise zu „Aces High“ (Luftkampf), „Age of Empires 2“ (Rollenspiel), „Dark Age of Camelot (Rollenspiel), „Diablo 2“ (Rollenspiel), „Empire Earth“ (Strategie), „EverQuest“ (Rollenspiel) und „Fifa 2002“ (Fußballsimulation).

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