Spiegelreflexkameras und Zooms Test

Für Fotofreaks gibts keine Alternative: Spiegelreflexkameras für Kleinbild-Filme ermöglichen kompromisslos scharfe Bilder. Selbst preiswerte Modelle wie die Canon EOS 3000N für rund 250 Euro sind gut.

Im Test: Sechs aktuelle Spiegelreflexkameras für Preise zwischen 249 und 900 Euro.

Auch für digitale Bilder gibts Spiegelreflextechnik. Die Geräte sind in erster Linie für Profis gedacht, bei denen es besonders schnell gehen soll. Vorteil: Autofokus, Belichtungsmessung, Verschluss, Bedienung und Tempo sind genau so gut wie bei analogen Modellen mit vergleichbarer Ausstattung und bei der Nikon D1H fast perfekt. Kein Vergleich mit der Billigtechnik manch einfacher Digitalkamera. Zudem passen an die digitalen Spiegelreflexgeräte fast alle Objektive für die analogen Schwestermodelle. Nachteil: Ungeheuer hohe Preise und eine gegenüber feinkörnigem Kleinbildfilm bescheidene Auflösung.

Im Test: Drei Spiegelreflexkameras für digitale Bilder mit Preisen von 2.400 bis 5.120 Euro.

Wechselobjektive für Spiegelreflexkameras decken jede denkbare Perspektive ab. Zoomobjektive ermöglichen mit einem Handgriff den Wechsel vom Weitwinkelpanorama zum Fokus aufs entfernte Detail. Die Bildqualität ist selbst bei preiswerten Modellen mit recht hoher Lichtstärke zumindest befriedigend. Die Preisspanne ist je nach Brennweitenbereich und Lichtstärke gewaltig.

Im Test: 13 Zoomobjektive für analoge und digitale Spiegelreflexkameras. Preise: Von 99 bis 2.200 Euro. Zu diesem Thema bietet test.de einen aktuelleren Test: Zoomobjektive

Dieser Artikel ist hilfreich. 837 Nutzer finden das hilfreich.