Die Sparerfreibeträge steigen. Alleinstehende dürfen 1.601 Euro freistellen, Eheleute 3.202 Euro. Das sind 31 beziehungsweise 62 Mark mehr als vergangenes Jahr. Anleger, die einen einzigen Freistellungsauftrag erteilt haben, müssen nichts unternehmen. Die Bank erhöht den Betrag automatisch. Anleger, die mehrere Freistellungsaufträge auf verschiedene Banken verteilt haben, müssen sich selbst kümmern und die freigestellten Beträge dort erhöhen, wo es sinnvoll ist. Die Banken stellen jeden Betrag zunächst korrekt um und berücksichtigen die Erhöhung nicht.

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