Finger weg von Ausbildungs­versicherungen und Kinder­schutz­briefen! Sie taugen nicht zum Sparen für Kinder, sind unflexibel, mit hohen Kosten verbunden und oft ohne jede Rendite. Viel besser sind Spar­konten, Einmal­anlagen und ETF-Sparpläne.

Welche Geld­anlage ist die beste fürs Kind? Eltern, Groß­eltern oder Paten wollen wissen, worauf sie achten müssen, wenn sie für den Nach­wuchs sparen. Wir haben uns umge­schaut und stellen Geld­anlagen vor, die auf den Namen von Minderjäh­rigen abschließ­bar sind: ETF-Fonds­sparpläne, Fest­geld und Kinder­girokonten. Außerdem erklären wir, welche Regeln fürs Sparen auf den Namen des Kindes gelten.

Kompletten Artikel freischalten

TestSparen für Kinder17.09.2019
Sie erhalten den kompletten Artikel (inkl. PDF, 8 Seiten).

Unser Top-Tipp: Aktienfonds

Ist das Kind noch klein und die Zeit noch lang bis zum Führer­schein, der Ausbildung oder dem Auslands­auf­enthalt, dann lohnt sich Aktiensparen am meisten. Aktienfonds bieten die besten Rendite­chancen, bergen allerdings auch die höchsten Risiken. Doch über die Jahre lassen sich Kurs­schwankungen aussitzen. Wer lieber auf Nummer Sicher gehen will, nimmt Zins­anlagen. Infrage kommen Fest­geld und Kinder­girokonten.

Das bietet der Test „Sparen für Kinder“ der Stiftung Warentest

Sparen mit Aktien-ETF. Unsere Tabellen zeigen, bei welchen Banken man Depots für unter 18-Jährige eröffnen kann, welche ETF sich dort besparen lassen und wie viel das kostet.

Zins­sparen. Wir nennen die besten Angebote für fünf­jähriges und für zehnjäh­riges Fest­geld. Außerdem zeigen wir, welche Banken Giro­konten für Minderjäh­rige anbieten und wie viel Zinsen sie dafür zahlen.

Tipps. Wir erklären welche Rechte und Pflichten Eltern haben, wenn sie Geld auf den Namen des Kindes anlegen, was sie zur Konto­eröff­nung mitbringen müssen, welche Steu­erspar­möglich­keiten es gibt und was sie beachten müssen, um den Anspruch auf Ausbildungs­förderung und kostenlose Kranken­versicherung nicht zu gefährden.

Hintergrund. Wir zeigen, welche Anlageformen unge­eignet sind, und erläutern, wann es besser sein kann, die Geld­anlage im eigenen Namen abzu­schließen.

Heft­artikel. Wenn Sie das Thema frei­schalten, erhalten Sie Zugriff auf das PDF zum Testbe­richt aus Finanztest 10/2019.

Das Geld gehört dem Kind

Geld, das auf den Namen des Kindes angelegt ist, gehört dem Kind. Die Eltern verwalten es zwar, für sich selbst nutzen dürfen sie es jedoch nicht. Sobald das Kind 18 wird, kann es mit dem Geld machen, was es will. Die Eltern haben dann keinen Zugriff mehr.

Steuern sparen

Wer Geld auf ein Kind anlegt, kann dessen höheren Frei­betrag nutzen, um selbst Steuern zu sparen. Zurück­holen geht allerdings nicht. Außerdem müssen Eltern darauf achten, dass ab bestimmten Beträgen das Kind nicht mehr kostenlos in der Kranken­versicherung der Familie mitversichert werden kann.

Nutzer­kommentare, die vor dem 17. September 2019 gepostet wurden, beziehen sich auf eine frühere Unter­suchung zum selben Thema.

Jetzt freischalten

TestSparen für Kinder17.09.2019
3,00 €
Sie erhalten den kompletten Artikel (inkl. PDF, 8 Seiten).

Wie möchten Sie bezahlen?

  • Unser Tipp
    test.de-Flatrate

    Freier Zugriff auf alle Testergebnisse und Online-Artikel für 7,90 € pro Monat oder 54,90 € im Jahr. Abonnenten von test oder Finanztest zahlen die Hälfte.

    Flatrate neu erwerben

  • Diesen Artikel per Kreditkarte kaufen
  • Diesen Artikel per PayPal kaufen
  • Diesen Artikel per Handy kaufen
  • Gutschein einlösen
Preise inkl. MwSt.
  • kauft alle Testprodukte anonym im Handel ein,
  • nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch,
  • lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
  • ist vollständig anzeigenfrei,
  • erhält nur rund 6 Prozent ihrer Erträge als öffentlichen Zuschuss.

Dieser Artikel ist hilfreich. 191 Nutzer finden das hilfreich.