Privatunterkunft/Gastfamilie: Nicht jeder fühlte sich willkommen

Es gab zwar viele positive Berichte. Aber die kritischen überwiegen.

„Fühle mich wie in einem Gastfamilienbetrieb. Sehr billiges Essen, Zimmer extrem dunkel.“
Talk & Travel, Granada

„Die Gastmutter ist sehr unfreundlich. Sie schimpft viel, vor allem, wenn ihrer Meinung nach das Licht zu lange brennt.“
Talk & Travel, Sevilla

„Die Gastgeber leben wohl von den Sprachschülern, jedenfalls arbeiten sie nicht. Am Essen wird sehr gespart.“
Studiosus, Salamanca

„Meine Gastfamilie war eine etwa 70-jährige Oma, die ausgezeichnet kochte.“
Alfa, Malaga

„Der Fernseher läuft fast immer.“
GLS, Nerja

„In meinem Zimmer gab es keinen Tisch. Die Küche durfte ich aber auch nur zu den Mahlzeiten betreten.“
carpe diem, Valencia

„Meine Vermieterin redet zwar sehr viel, aber ich kann sie im Gegensatz zu den Lehrern in der Schule kaum verstehen.“
Alfa, Barcelona

„Weder das Zimmer noch der Schrank
waren verschließbar.“
LAL, Valencia

„Obwohl ich auf dem Buchungsformular ,Nichtraucher' angekreuzt hatte, war ich der Einzige im Haus, der nicht rauchte.“
Sprachcaffe, Barcelona

„Essen kam meist aus der Mikrowelle.“
Alfa, Madrid

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