Checkliste: Schutz vor Spams

Spam-Mails Meldung
  • Zweite Mailadresse. Auf vielen Internetseiten müssen Sie sich mit Ihrer Mailadresse registrieren, um bestimmte Dienste in Anspruch zu nehmen. Damit Sie nicht immer Ihre persönliche Mailadresse preisgeben müssen, sollten Sie sich eine zweite Adresse zulegen. Die gibt es bei vielen Anbietern wie web.de oder Yahoo kostenlos. Gleiches gilt, wenn Sie häufig bei Gewinnspielen, News-groups oder im Chat mitmachen.
  • Blindkopie. Wer eine E-Mail an viele Personen verschickt, sollte alle E-Mail-Adressen im Feld „BCC“ eingeben. Mit dieser Blind-Copy-Option sehen die Empfänger nur ihre eigene Adresse. Die Funktion findet sich zum Beispiel im Mailprogramm „Outlook“ im Menü unter „Ansicht“.
  • Falsche Betreffzeilen. Bevor Sie Mails mit interessanten Betreffzeilen wie „Ihre Anmeldung“ oder „Eiliger Bescheid“ öffnen, schauen Sie sich den Absender an. Oft sieht man sofort, dass er unbekannt und die Mail damit höchstwahrscheinlich eine Spam ist.
  • Nicht anklicken. Sie sollten nie auf den Link in einer Spam-Mail klicken oder den Anhang öffnen. Schlimmstenfalls können Sie sich ein schädliches Programm einhandeln, das unbemerkt persönliche Daten Ihres Computers weitergibt oder einen Virus, der Ihren Computer lahmlegt.
  • Zugangsdaten. Gehen Sie sorgfältig mit Ihren Zugangsdaten um. Speichern Sie keine Passwörter etwa für Internetbanking oder zum Login bei ebay auf Ihrem Computer ab. Wechseln Sie regelmäßig Ihre Passwörter.
  • Nie antworten. Wenn Sie auf eine Spam-Mail antworten, bestätigen Sie dem Absender Ihre Adresse.
  • Beschwerdestelle. Informationen, wie Sie sich beschweren können, gibt es unter www.internet-beschwerdestelle.de oder unter www.wettbewerbszentrale.de (Spezialbereiche anklicken).
  • Informationen. Noch mehr Informationen und Tipps finden Sie unter www.bsi-fuer-Buerger.de, www.verbraucher-gegen-Spam.de.

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