Gegen unerwünschte Werbe-E-Mails können Verbraucher sich nicht wirklich wehren. Zwar ist der Werbemüll nach gängiger Rechtsprechung verboten. Doch oft sind die Absendernamen gefälscht oder die Versender operieren vom Ausland aus. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat deshalb eine Beschwerdestelle eingerichtet, an die Verbraucher Werbemails weiterleiten können: beschwerdestelle@spam.vzbv.de. Der vzbv will juristisch gegen die Spammer vorgehen.

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