Tipps

  • Kochen. Geizen Sie nicht mit Wasser: 100 Gramm Nudeln brauchen 1 Liter Wasser – und 1 gehäuften Teelöffel Salz. Verzichten Sie auf Öl im Wasser.
  • Biss­fest garen. Die Nudeln sollten weich, beim Hinein­beißen aber noch leicht biss­fest sein. Im Test lag die Koch­zeit für den Al-dente-Punkt bei 7 bis 12 Minuten. Probieren Sie zwischen­durch.
  • Weiterver­arbeiten. Wer Spaghetti mit Soße essen will, sollte das Koch­wasser abschütten und die Nudeln gleich zur Soße in den Topf geben. Sind sie als Beilage zum Beispiel zu Fleisch gedacht: Kalt abbrausen und vor dem Servieren eventuell in Butter schwenken.
  • Verspeisen. Spaghetti liefern viele komplexe Kohlenhydrate und versorgen den Körper lange mit Energie. Eine 100-Gramm-Portion deckt für 10- bis 12-Jährige und auch für Erwachsene etwa zwei Drittel der Kalorien einer Haupt­mahl­zeit ab – oben­drauf bleibt noch Platz für eine groß­zügige Portion Bolognese.
  • Aufbewahren. Lagern Sie Hartweizennudeln trocken, dunkel und fern von Fremdgerüchen. Spaghetti halten sich laut den Anbietern oft drei Jahre – praktisch noch länger. Orientieren Sie sich aber bei Nudeln aus Voll­korn und solchen, die Ei enthalten, am Mindest­halt­barkeits­datum. Sie könnten verderben.

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