Wer gut verdient, wird im nächsten Jahr mehr für die Renten- und Krankenversicherung zahlen – selbst wenn die Beitragssätze stabil bleiben. Denn die Bemessungsgrenzen steigen, und wer darüberliegt, zahlt einen höheren Beitrag:

  • Renten- und Arbeitslosenversicherung: Hier beträgt die neue Beitragsbemessungsgrenze 5 200 Euro brutto im Monat oder 62 400 Euro pro Jahr (Ost: 4 400 und 52 800 Euro).
  • Kranken- und Pflegeversicherung: 3 525 Euro im Monat, 42 300 Euro pro Jahr für West und Ost.

Auch die Versicherungspflichtgrenze steigt: Angestellte, die in die private Krankenversicherung möchten, müssen ab nächstem Jahr über 3 900 Euro monatlich bzw. 46 800 Euro jährlich verdienen.

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