Die wichtigen Rechengrößen in der Sozialversicherung wurden für 2006 angehoben. Die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenzen bedeutet für Beschäftigte, die mit ihrem Einkommen über der alten Beitragsbemessungsgrenze lagen, dass sie ab 2006 einen höheren Beitrag zahlen. Nur das, was über der Grenze liegt, bleibt beitragsfrei. Die Versicherungspflichtgrenze ist der Betrag, ab dem keine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse mehr besteht – wer mehr verdient, kann sich aber freiwillig dort versichern. Die Bezugsgröße gibt das Durchschnittseinkommen der gesetzlichen Rentenversicherung im Jahr 2004 wieder.

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