Tipps

  • Licht­schutz­faktor wählen. Wählen Sie den für Ihre Haut passenden Licht­schutz­faktor aus. Je heller und empfindlicher die Haut, desto höher sollte der Schutz­faktor sein. Im Hoch­gebirge oder am Meer wirkt die Sonne besonders intensiv. Wählen Sie hier den Licht­schutz­faktor entsprechend höher, besonders für Ihre Kinder.
  • Geduld haben. Gewöhnen Sie Ihre Haut lang­sam an die Sonnen­strahlen. Besonders in den ersten Urlaubs­tagen gilt: nur kurze Sonnenbäder mit hohem Licht­schutz­faktor.
  • Groß­zügig auftragen. Tragen Sie Sonnen­schutz­mittel immer reichlich auf. Nur so erreichen Sie den versprochenen Schutz.
  • Einziehen lassen. Sonnen­schutz­mittel wirken sofort. Sie müssen nicht lange einwirken. Studien belegen das. Cremen Sie sich aber nicht unmittel­bar vor dem Anziehen ein. Sonst riskieren Sie Flecken auf der Kleidung.
  • Gelegentlich nach­cremen. Cremen Sie sich ab und zu erneut ein. Das stabilisiert den Schutz. Aber: Die Zeit bis zum Sonnenbrand verlängert sich dadurch nicht.
  • Nach dem Bad neu einreiben. Cremen Sie sich nach dem Baden und Abtrocknen immer wieder neu ein. Auch „wasser­feste“ Produkte schützen nur begrenzt.
  • Siesta machen. Verbringen Sie die Zeit von 11 bis 15 Uhr im Schatten. Die Sonne steht jetzt am höchsten und strahlt besonders intensiv.
  • Kinder schützen. Säuglinge und Klein­kinder sind besonders empfindlich. Im ersten Lebens­jahr ist pralle Sonne tabu. Kinder unter drei Jahren sollten nur kurz in die Sonne. Gut eincremen, Hemd über­ziehen, Hut, Sonnenbrille aufsetzen. Sonnenbrand ist unbe­dingt zu vermeiden.
  • Kleidung tragen. Textilien schwächen die aggressiven Sonnen­strahlen ab. Bedecken Sie sich, wenn Sie Ihre Haut schützen wollen. Dunkle, dicht­gewebte Stoffe schützen am besten. Nasse Kleidung hält UV-Strahlen weniger ab als trockene.
  • Kopf bedecken. Schützen Sie Ihre Augen und bedecken Sie auch Ihren Kopf. Sonnenschirme spenden zwar Schatten, schützen aber nur begrenzt vor den Strahlen.
  • Medikamente beachten. Arznei­mittel wie Antibiotika oder Antide­pressiva können die Licht­empfindlich­keit der Haut erhöhen. Fragen Sie Ihren Arzt vor dem Sonnenbaden.
  • Auf Kosmetika verzichten. Verzichten Sie auf Deos und Parfüms. Sie können mit dem Sonnenlicht reagieren und lang anhaltende Verfärbungen der Haut verursachen.
  • Halt­barkeit. Sonnenmilch vom letzten Sommer können Sie weiterhin benutzen. Der Licht­schutz­faktor ist unver­ändert. Wir haben das über­prüft. Aber: Weg damit, wenn der Inhalt komisch riecht oder sich in dick und dünn getrennt hat.

Dieser Artikel ist hilfreich. 676 Nutzer finden das hilfreich.