Tipps

Geduld haben. Gewöhnen Sie Ihre Haut lang­sam an die Sonnen­strahlen. Besonders in den ersten Urlaubs­tagen gilt: nur kurze Sonnenbäder mit hohem Licht­schutz­faktor.

Groß­zügig auftragen. Tragen Sie Sonnen­schutz­mittel immer reichlich auf. Nur so erreichen Sie den versprochenen Schutz.

Einziehen lassen. Sonnen­schutz­mittel wirken sofort. Sie müssen nicht lange einwirken. Cremen Sie sich aber nicht unmittel­bar vor dem Anziehen ein. Sonst riskieren Sie Flecken auf der Kleidung.

Gelegentlich nach­cremen. Cremen Sie sich ab und zu erneut ein. Das stabilisiert den Schutz. Aber: Die Zeit bis zum Sonnenbrand verlängert sich dadurch nicht.

Nach dem Baden neu einreiben. Cremen Sie sich nach dem Baden und Abtrocknen immer wieder neu ein. Auch „wasser­feste“ Produkte schützen begrenzt.

Siesta machen. Verbringen Sie die Zeit von 11 bis 15 Uhr im Schatten. Die Sonne steht jetzt am höchsten und strahlt besonders intensiv.

Kinder schützen. Säuglinge und Klein­kinder sind besonders empfindlich. Im ersten Lebens­jahr ist pralle Sonne tabu. Kinder unter drei Jahren sollten nur kurz in die Sonne. Gut eincremen, Hemd über­ziehen, Hut, Sonnenbrille aufsetzen. Sonnenbrand ist unbe­dingt zu vermeiden.

Kleidung tragen. Textilien schwächen die aggressiven Sonnen­strahlen ab. Bedecken Sie sich, wenn Sie Ihre Haut schützen wollen. Dunkle, dicht­gewebte Stoffe schützen am besten. Nasse Kleidung hält UV-Strahlen weniger ab als trockene.

Kopf bedecken. Schützen Sie Ihre Augen und bedecken Sie auch Ihren Kopf. Sonnenschirme spenden zwar Schatten, schützen aber nur begrenzt vor den Strahlen.

Dieser Artikel ist hilfreich. 676 Nutzer finden das hilfreich.