Tipps: Auf der sicheren Seite

Sonnen­schutz­faktor. Am Meer oder im Hoch­gebirge wirkt die Sonne besonders intensiv. Wählen Sie hier den Sonnen­schutz­faktor entsprechend höher, speziell für Kinder.

Geduld. Gewöhnen Sie Ihre noch ungebräunte Haut lang­sam an die Sonne. Besonders zu Beginn des Urlaubs nur kurze Sonnenbäder nehmen mit hohem Licht­schutz­faktor.

Groß­zügig. Tragen Sie den Sonnen­schutz reichlich auf. Nur so erreichen Sie den versprochenen Schutz.

Wieder­holen. Cremen Sie sich ab und zu erneut ein. Das stabilisiert den Schutz. Aber: Die Zeit bis zum Sonnenbrand verlängert sich nicht.

Siesta. Verbringen Sie die Zeit von 11 bis 15 Uhr im Schatten. Die Sonne strahlt jetzt besonders intensiv.

Kinder. Im ersten Lebens­jahr ist pralle Sonne tabu. Kinder unter drei Jahre sollten nur kurz in die Sonne. Gut eincremen, Hemd über­ziehen, Hut und Sonnenbrille aufsetzen. Sonnenbrand unbe­dingt vermeiden.

Textilien. Kleidung schwächt aggressive Sonnen­strahlen ab. Dunkle, dichte Stoffe schützen am besten. Nasse Kleidung hält UV-Strahlen weniger ab als trockene.

Hut aufsetzen. Schützen Sie Ihre Augen und bedecken Sie Ihren Kopf. Schirme schützen nur begrenzt.

Auf Deo und Parfüm verzichten. Sie können lang anhaltende Verfärbungen der Haut verursachen.

Medikamente beachten. Sie können die Licht­empfindlich­keit der Haut erhöhen. Fragen Sie Ihren Arzt.

Halt­barkeit. Sonnenmilch vom letzten Sommer können Sie nutzen. Der Licht­schutz­faktor ist unver­ändert. Aber weg damit, wenn der Inhalt komisch riecht oder inhomogen ist.

Dieser Artikel ist hilfreich. 247 Nutzer finden das hilfreich.