Tipps

Lichtschutzfaktor. Bei der Wahl des Lichtschutzfaktors die individuelle Lichtempfindlichkeit und die zu erwartende Strahlungsintensität beachten. Am Meer und im Hochgebirge wirkt die Sonne besonders intensiv.

Dosis. Beim Auftragen von Sonnenschutzmitteln gilt: Viel hilft viel. Und öfter mal nachcremen.

Sofortwirkung. Alle Sonnenschutzmittel wirken sofort nach dem Cremen. Studien haben das bewiesen.

Schutzdauer. Die Schutzdauer lässt sich durch mehrfaches Eincremen aufrechterhalten, die sonnenbrandfreie Zeit aber nicht verlängern.

Wasserfest. Auch wasserfeste Mittel schützen nicht komplett. Deshalb nach dem Baden und Abtrocknen unbedingt erneut eincremen.

Babys und Kleinkinder. Im ersten Lebensjahr ist pralles Sonnenlicht tabu. Knirpse unter drei Jahren nur kurz in die Sonne lassen. Gründlich eincremen, Hemd überziehen, Hut und Sonnenbrille aufsetzen.

Siesta. Verbringen Sie die Zeit von 11 bis 15 Uhr, wenn die Sonne am intensivsten scheint, im Schatten.

Sonnenschirm. Auch bei bedecktem Himmel oder unterm Sonnenschirm sind Sie vor einem Sonnenbrand nicht sicher. Also immer eincremen.

Textilien. Einen Totalschutz bieten sie oft nicht. Baumwolle zum Beispiel lässt noch etwa 10 Prozent der Strahlen durch, in nassem Zustand sogar bis zu 20 Prozent.

Kosmetik. Verzichten Sie während des Sonnenbades auf Deos und Parfüms. Sie können langwierige Hautverfärbungen verursachen.

Medikamente. Manche Arzneimittel erhöhen die Lichtempfindlichkeit. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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