Der Traum jedes Skifahrers ist für seine Haut ein Albtraum: glitzernder Schnee und strahlende Sonne. Auch wenn die sich hinter den Wolken versteckt, ist die UV-Strahlung im Hochgebirge viel intensiver als im Tal. Zusätzlich wird sie durch den Schnee reflektiert. Hinzu kommen Kälte und Wind. Was hilft?

  • Reichhaltige, wasserarme Sonnencremes (Wasser-in-Öl) schützen die Haut am besten vor Sonne, Kälte und Wind. Die fettärmere, stark wasserhaltige Sonnenmilch für den Sommer eignet sich nicht.
  • Wählen Sie mindestens Lichtschutzfaktor 20. Die Haut ist nach dem langen Winter sonnenentwöhnt und empfindlich.
  • Auch im März gibt es – besonders beim rasanten Abfahrtslauf – noch extreme Minusgrade. Kälteschutzcremes bewahren die Gesichtshaut vor starkem Wärmeverlust.
  • Die empfindlichen Lippen durch Pflegestifte mit hohen Lichtschutzfaktoren schützen.

Dieser Artikel ist hilfreich. 595 Nutzer finden das hilfreich.