Tipps

  • Bauart. Sie haben die Wahl: Schirme im klassischen Design mit Mittelstab werden als Marktschirme bezeichnet. Bei Ampelschirmen ist der Ständer auf der Seite, wo er viel weniger stört. Bei ihnen können Sie den Schattenplatz viel besser nutzen.
  • Flexibel. Achten Sie auf die Verstellmöglichkeiten. Wenn sich der Schirm drehen und kippen lässt, können Sie ihn auf fast jeden Sonnenstand einstellen.
  • Ständer. Der Ständer gehört häufig nicht zur Standardausrüstung. Sie müssen ihn dann dazu kaufen. Eine interessante Alternative zu den oft klobigen Ständern ist eine Bodenhülse, die Sie in den Terrassenboden einbetonieren müssen. Damit erreichen Sie eine optimale Standfestigkeit ohne gefährliche Stolperkanten.
  • Wind. Bei aufkommendem Wind sollten Sie den Sonnenschirm sofort schließen und sichern.
  • Reinigen. Bürsten Sie den Schirm nur trocken aus. Falten Sie ihn erst zusammen, wenn er vollkommen trocken ist, damit sich kein Schimmel bildet. Praktisch ist eine Schutzhülle. Glatz, Schneider Rhodos und Sun Garden liefern sie mit. Beim Sun Garden brauchen Sie allerdings eine Leiter, um sie anzubringen. Der Schirmbezug, der meist aus Polyester besteht, ist häufig abnehmbar. Sie sollten ihn aber nicht waschen, denn das würde die Beschichtung zerstören.
  • UV-Schutz. Lassen Sie sich von den hohen UV-Schutzfaktoren der Sonnenschirme nicht blenden. Der Stoff filtert UV-Licht zwar meist „sehr gut“, seitliche Reflexionen können aber durchaus zu einer erheblichen UV-Belastung führen.

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