Sonderausgaben Meldung

Ausgaben für die Vorschule können Eltern als „Kinderbetreuungskosten“ geltend machen.

Eltern können jetzt Schulgeld leichter als Sonderausgaben absetzen. Sie können 30 Prozent beim Finanzamt abrechnen, höchstens jedoch 5 000 Euro im Jahr. Jetzt zählt sogar das Geld für die Volkshochschule, wenn das Kind dort das ­Abitur nachholt und kein Schüler ist.

Den Abzug gibt es, wenn die private Schule – eine Grundschule, allgemein- oder berufsbildende Ergänzungsschule ­– zu einem in Deutschland anerkannten Schul-, Jahrgangs- oder Berufsabschluss führt oder darauf vorbereitet. Eingeschlossen sind Schulen in der Europäischen Union, im europäischen Wirtschaftsraum und deutsche Schulen im Ausland, erläutert das Bundesfinanzministerium (IV C 4 – S 2221/07/0007).

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