Tipps

  • Feines Aroma. Sojadrinks schmecken leicht nach Bohnen oder Getreide. Verfeinern Sie den Geschmack mit etwas Honig, Zucker, Ingwer oder Vanille. Manche Fertigdrinks sind bereits gesüßt und aromatisiert. Finden Sie Ihr Lieblingsprodukt.
  • Warm und kalt. Sojadrinks schmecken kalt und warm. Sie können sie praktisch wie Milch verwenden. Auch zum Kochen für Pudding, Soßen und Grieß und kalt als Eiscreme oder zu Schaum geschlagen.
  • Grundrezept. Sojadrinks werden heute industriell produziert. Das Rezept dafür ist simpel und alt: Getrocknete Sojabohnen in Wasser eingeweicht, püriert, gekocht, filtriert und ultrahocherhitzt. Das Ergebnis: haltbare gelblich sämige Sojamilch. Typisch für ultrahocherhitzte Drinks ist ihr Kochgeschmack. Ähnlich wie bei H-Milch.
  • Lange haltbar. Bewahren Sie geöffnete Sojadrinks im Kühlschrank auf. Sie halten nur wenige Tage. Etwa wie H-Milch. Ungeöffnet können Sie ultrahocherhitzte Sojadrinks dagegen bis zu 12 Monate aufbewahren. Ohne Kühlung.
  • Variationen. Klassische Sojamilch besteht nur aus Sojabohnen und Wasser. Heute gibt es Sojadrinks auch mit Reis. Gesüßt oder ungesüßt. Mit und ohne Aroma. Einige Drinks sind mit Kalzium angereichert.
  • Kalzium. Kalzium ist wichtig für Ihre Knochen. Damit beugen Sie Osteoporose vor. Wählen Sie angereicherte Sojadrinks, wenn Sie den Drink als Ersatz für Kuhmilch nutzen. Ein Glas angereicherter Sojadrink (0,2 Liter) deckt etwa ein Drittel des Kalzium-Tagesbedarfs für einen Erwachsenen.
  • Nüsse für die Knochen. Viel Kalzium steckt auch in Joghurt, Käse, grünem Gemüse und Nüssen.
  • Fettarm. Sojadrinks enthalten wertvolle Pflanzenstoffe, hochwertiges Eiweiß und wenig Fett. Die meisten Drinks haben etwas weniger Kalorien als fettarme Milch mit 1,5 Prozent Fett. Greifen Sie zu.

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