Tipps

So finden Sie den besten Smoothie

  • Ohne Konzentrat. Achten Sie beim Kauf auf die Zutatenliste. Ein Smoothie sollte viel Mark oder Püree enthalten, aber wenig Saft. Bevorzugen Sie Produkte ohne Konzentrat.
  • Ohne Zusätze. Je natürlicher der Smoothie desto besser. Bevorzugen Sie Produkte ohne Aroma- und Konservierungsstoffe.
  • Ausprobieren. Viele Smoothies schmecken anders als ihr Etikett vermuten lässt. Der Kokos-Ananas-Bananen-Smoothie von Rossmann etwa schmeckt nur nach Banane und Apfelmus. Probieren Sie aus, was Ihnen gefällt, bevor Sie größere Mengen kaufen.

Smoothies pro und contra

  • Praktisch. Smoothies können hin und wieder eine Portion Obst ersetzen. Praktisch sind die kleinen Flaschen für Schule, Kindergarten und Büro.
  • Fruchtig. Fruchtmus und Fruchtpüree machen die Smoothies fruchtiger als Säfte.
  • Gesund. Smoothies enthalten sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide. Die sind gesund. Durch das Pürieren und Erhitzen sind diese Pflanzenstoffe im Smoothie für den Körper sogar besser verfügbar als in frischem Obst oder Gemüse.
  • Obst ist billiger. Smoothies sind meist teurer als frisches Obst oder Gemüse. Preis für den Smoothie im Schnitt: 5,80 Euro pro Liter. Preis für die verwendeten Obstsorten: kaum zwei bis drei Euro pro Kilo.
  • Obst macht satt. Smoothies sättigen kaum. Das Gemisch aus Fruchtpüree und Saft trinkt sich einfach weg. Obst und Gemüse sind besser. Durch ihr größeres Volumen füllen sie den Magen und machen auch satt.
  • Obst bringt Vitamine. In Obst und Gemüse stecken wertvolle Vitamine. Bei der Verarbeitung zum Smoothie gehen sie oft kaputt. Das gilt vor allem für hitzeempfindliche Vitamine wie Vitamin C.
  • Obst bringt Ballaststoffe. Frisches Obst enthält mehr Ballaststoffe als Smoothies. Ballaststoffe fördern die Verdauung.
  • Obst macht Spaß. Obst und Gemüse schmeicheln dem Mund: mal knackig, mal saftig, mal butterweich. Smoothies sind auf Dauer eher langweilig.
  • Obst spart Abfall. Obst und Gemüse braucht nicht viel Verpackung. Smoothies kommen dagegen in Flaschen daher. Sie hinterlassen viel Müll: Pappe, Kunststoff oder Glas.

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