Wear­ables: Eine kleine Waren­kunde

Fitness­armbänder

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Bewegungs­zähler. Fitnes­stra­cker wie die Polar A370 sind klein, leicht und oft sehr ausdauernd. Sie erfassen weit­gehend auto­matisch jeden Schritt, die geprüften Modelle auch den Puls. Nutzer haben mit Fitness­armbändern ihre individuellen Bewegungs­ziele im Blick wie: „Ich möchte jeden Tag 10 000 Schritte gehen.“

Lauf­uhren

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Trainings­computer. Lauf­uhren wie die TomTom Spark 3 Cardio + Music bieten über die zugehörige App viele, zum Teil sogar sehr ausgefeilte Funk­tionen. Nutzer können individuelle Trainings­pläne für eine oder mehrere Sport­arten erstellen und Trainings­einheiten nach dem Laufen, Radfahren oder Schwimmen akribisch auswerten.

Smartwatches

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Multi­funk­tions­uhr. Smartwatches wie Apple Watch Series 3 GPS erweitern den Funk­tions­umfang des verbundenen Smartphones etwa um die Puls­messung und nutzen Apps wie die Navigation, während das Smartphone in der Tasche schlummert. Als „Wohl­fühlhelfer“ werten sie Trainings­einheiten und Puls aus und zeigen sie auf ihrem Display auch direkt an.

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