So haben wir getestet

Im Test: 13 Smartwatches, davon 2 mit Zeiger (Hybrid­uhren). Einge­kauft haben wir sie von März bis September 2019. Die Preise ermittelten wir in einer über­regionalen Handels­erhebung im August 2019.

Unter­suchungen: Wir prüften mit Smartphones mit den Betriebs­systemen Android 9.0 sowie iOS 12 (Apple Watch: iOS 13).

Fitness: 40 %

Die Genauigkeit der Puls­messung und der Angaben zu Kalorien­verbrauch und Stre­ckenlänge prüften wir mit fünf Hobby­sport­lern (Apple Watch: vier Hobby­sportler) während 400 Meter Gehen, 1,2 Kilo­meter Joggen und 4 Kilo­meter Radfahren und verglichen sie mit einem hoch­wertigen Herz­frequenz-Brust­gurt und der über die einge­atmete Luft gemessenen Sauer­stoff­aufnahme. Beim Schwimmen prüften wir Puls- und Stre­cken­angaben mit drei Hobby­sport­lern im Hallenbad.

Kommunikation und weitere Funk­tionen: 15 %

Drei Experten bewerteten beim Telefonieren die Anzeige des Anrufers sowie die Möglich­keiten, Anrufe direkt anzu­nehmen oder abzu­lehnen beziehungs­weise selbst anzu­rufen. Wir sendeten zudem Nach­richten als SMS, über die Messenger-Apps von Telegram und WhatsApp, versuchten, darauf zu antworten und Nach­richten zu senden. Wir bewerteten die Wieder­gabe von Musik, die auf der Smartwatch beziehungs­weise dem Smartphone gespeichert war, sowie mit Streaming-Apps. Auch prüften wir die Navigation, die Einstell­möglich­keiten der Uhr sowie deren Weck- und Timer-Funk­tionen.

Hand­habung: 30 %

Ein Experte bewertete die mitgelieferte Gebrauchs­anleitung und Online­hilfen. Drei Experten prüften das Bedienen des Geräts, unter anderem auch die Ables­barkeit des Displays bei unterschiedlicher Helligkeit. Zudem ermittelten wir unter anderem die Lauf­zeit des Akkus bei normaler Tages­aktivität ohne Puls­messung und bei sport­licher Aktivität mit Puls­messung sowie die Lade­zeit.

Stabilität: 5 %

Alle Uhren absol­vierten einen Test auf Stoß- und Fall­festig­keit (Fall­trommel). In Anlehnung an den Smartphone-Test führten wir einen Beregnungs-, Tauch- und Kratztest durch, um die Wasser­beständig­keit und Kratz­festig­keit zu prüfen.

Daten­schutz und Daten­sicherheit: 10 %

Wir bewerteten den Umfang der vom Anbieter erfassten Daten: Ist ein Nutzer­konto obliga­torisch, welche Daten werden abge­fragt? Außerdem analysierten wir die gesendeten Daten und entschlüsselten sie gegebenenfalls. Wir prüften auch den Schutz von Nutzer­konto und Daten­über­tragung, indem wir etwa die Pass­wort­vorgaben der Anbieter und die Daten­verschlüsselung bewerteten. Ein Jurist prüfte die Daten­schutz­erklärungen auf Mängel.

Schad­stoffe: 0 %

In Proben von hautberührenden Teilen suchten wir unter anderem nach poly­zyklischen aromatischen Kohlen­wasser­stoffen (PAK), Phthalaten, Bisphenol A und Nickel.

Abwertungen

Abwertungen führen dazu, dass sich Mängel verstärkt auf das test-Qualitäts­urteil auswirken. Sie sind mit einem Stern *) gekenn­zeichnet. Folgende Abwertung setzten wir ein: Ab ausreichend (3,6) in den Urteilen Fitness, Daten­schutz und Daten­sicherheit oder Schad­stoffe werteten wir das test-Qualitäts­urteil ab. Je schlechter die Urteile, desto stärker ist der jeweilige Abwertungs­effekt. War das Urteil für den Umfang der vom Anbieter erfassten Daten befriedigend oder für den Schutz von Nutzer­konto und Daten­über­tragung mangelhaft, konnte das Urteil Daten­schutz und Daten­sicherheit nicht besser sein. Bei sehr deutlichen Mängeln in der Daten­schutz­erklärung zogen wir eine Note vom Urteil Daten­schutz und Daten­sicherheit ab.

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