Finanzen.net Zero, Just­trade, Scalable Capital, Trade Republic Neobroker im Vergleich

Finanzen.net Zero, Just­trade, Scalable Capital, Trade Republic - Neobroker im Vergleich
Neobroker. Immer mehr Anleger nutzen eine Trading-App. © Getty Images / Valentin Russanov

Mit Neobrokern kostenlos Aktien und ETF handeln – wie gut klappt das? Finanzen.net Zero, Just­trade, Scalable Capital und Trade Republic im Vergleich.

Finanzen.net Zero, Just­trade, Scalable Capital, Trade Republic Alle Testergebnisse für Neobroker

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Inhalt
Liste der 5 getesteten Produkte
Neobroker
  • Finanzen.net Zero Depot
  • Justtrade Depot
  • Scalable Capital Free Broker
  • Scalable Capital Prime Broker
  • Trade Republic Depot

Trading-Apps (fast) ohne Kosten

Normaler­weise ist häufiges Handeln mit Wert­papieren ein sicheres Mittel, die Rendite zu drücken. Die Kosten lassen sich in der Regel nicht durch Kurs­gewinne wett­machen. Was aber, wenn die Kosten wegfallen?

Bei Finanzen.net Zero und Just­trade ist der Handel für Anleger ab einer Anlagesumme von 500 Euro kostenlos. Trade Republic verlangt nur 1 Euro pro Order. Scalable Capital hat mehrere Depot­varianten: Im Abomodell namens „Prime Broker“ zahlen Kunden pauschal 2,99 Euro pro Monat und können dafür beliebig Wert­papiere kaufen und verkaufen. Beim Depot „Free Broker“ gibt es zwar keine laufenden Kosten, aber für jeden Kauf oder Verkauf werden 0,99 Euro berechnet. Bestimmte ETF können provisions­frei gehandelt werden.

Tipp: Sie wollen lieber ein klassisches Wert­papierdepot? Auch solche Depots testet die Stiftung Warentest laufend. Hier gehts zum Depot-Vergleich. Wenn Sie sich für digitale Vermögens­verwaltung interes­sieren, schauen Sie in unseren Robo-Advisor-Vergleich. Geeignete Sparpläne zeigt unser ETF-Sparplan-Vergleich.

Das bietet der Neobroker-Vergleich der Stiftung Warentest

Tabelle.
Unsere Über­sicht zeigt, was Anleger von Finanzen.net Zero, Just­trade, Scalable Capital und Trade Republic erwarten können. Neben Basis-Infos erfahren Sie alles über Handels­plätze und -zeiten, Mindest­ordergröße, Zahl der handel­baren Wert­papiere und angebotenen ETF-Sparpläne sowie mögliche Zusatz­kosten.
Hintergrund und Einordnung.
Wir erklären, für wen sich die Angebote eignen, wie der Aktienkauf per App funk­tioniert und was das Geschäfts­modell hinter den Broker-Apps ist. Außerdem sagen wir, was Anleger tun können, die ihr Depot zu einem Neobroker über­tragen wollen.

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Keine großen Handels­spannen

Finanztest hat die Broker über Monate ausprobiert, der Handel funk­tioniert nach unseren Beob­achtungen weit­gehend reibungs­los. Als unbe­gründet erwies sich die Befürchtung, dass die Gebührenfreiheit mit einer größeren Handels­spanne beim Kauf und Verkauf einhergeht. Bei bekannten Aktien oder ETF entdeckten wir keine nennens­werten Aufschläge gegen­über dem Xetra-Handel der Deutschen Börse.

Schreiben Sie uns!

Immer mehr Menschen nutzen Online-Wert­papierdepots. Doch wie steht es um den Service, die Erreich­barkeit und Nutzerfreundlich­keit von Direkt­banken, Online- und Neobrokern? Finanztest will das Thema näher beleuchten, und dazu brauchen wir Ihre Hilfe. Schildern Sie uns Ihre Erfahrungen bei der Depot­eröff­nung und dem Depot­über­trag zu einer neuen Bank. Wie lange hat das insgesamt gedauert? Gab es Probleme bei der Über­nahme von Einstands­kursen? Sind Sie mit dem Service Ihres Anbieters zufrieden? Und wie gut kommen Sie mit den Funk­tionen der Webseite oder der App zurecht­? Schi­cken Sie Ihre Antworten bitte an: depot­erfahrungen@stiftung-warentest.de

Einschränkung bei Handels­plätzen

Bei Finanzen.net Zero, Just­trade und Trade Republic können Anleger nicht über Xetra oder ausländische Börsen handeln, statt­dessen sind sie auf einen oder bei Just­trade auf drei börs­liche Handels­plätze angewiesen. Nur Scalable Capital bietet Xetra als zweiten Handels­platz an. Das Angebot an Wert­papieren ist bei Neobrokern somit geringer als bei den meisten Direkt­banken, dürfte den meisten Anlegern aber ausreichen.

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119 Kommentare Diskutieren Sie mit

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Henner88 am 10.01.2022 um 14:28 Uhr
Neobrocker Erfahrungen

Hallo,
bin der neu
Ich suche einen Brocker für meine Geldanlege und würde mich sehr freuen über eure Erfahrungen

kptools am 08.01.2022 um 21:59 Uhr
PDF / Drucken_2

Unter der Einstellung "A4" und "Querformat" kann man noch deutlich höher skalieren (bei mir 58%) und es ist dann auch ausgedruckt noch gut lesbar.
Da ich über einen A3-Drucker verfüge kann ich so problemlos unter "A3" und "Querformat" bis zu 10 Vergleichsprodukte nebeneinander darstellen und ausdrucken.
Angeboten werden alle Formate von A0 bis A5. Allerdings sind die großen Formate dann nicht ohne Weiteres ausdruckbar.
Beim Firefox kommt man nur über "Datei" und "Drucken" ins Menü, ab da läuft es ähnlich. Hier werden nur druckbare Formate angeboten, also druckerabhängig. Und er merkt sich die letzten Einstellungen nicht.
Beim Microsoft Edge läuft es dann wieder ähnlich wie beim Chrome, wobei man klar sagen muss, daß diese Funktion beim Chrome am komfortabelsten zu bedienen ist.
Mir gefällt diese Darstellung jedenfalls deutlich besser, als die von Stiftung_Warentest angebotenen "serienmäßigen" PDFs, in der alle ausgewählten Produkte untereinander stehen.

kptools am 08.01.2022 um 20:27 Uhr
PDF / Drucken_1

Drucken ist nicht mehr zeitgemäß ;-).
Ich habe jetzt mal auf der Seite "Depot-Vergleich" 7 Depots zum Vergleich ausgewählt und diesen geöffnet. Im Chrome unter Windows 10 werden mir bei meiner Bildeinstellung (abhängig von Fenstergröße und Darstellungsskalierung) davon etwa 5,5 auf meinem Monitor nebeneinander dargestellt.
Dann scrollt man ganz nach oben auf den Seitenanfang (wichtig!), klickt die rechte Maustaste und im Kontextmenü wählt man "Drucken" aus. Im sich dann öffnenden Druckmenü wählt man unter Ziel "Als PDF speichern" aus. Im nächsten Punkt kann man noch die zu speichernden Seiten auswählen, muss man aber nicht.
Danach öffnet man "Weitere Einstellungen" und hat hier einige Skalierungsmöglichkeiten.
Die "Ränder" habe ich auf "Minimum" (druckerabhängig) und die "Skalierung" auf 41% gestellt.
Und siehe da, alle 7 Produkte werden unter "A4" und "Hochformat" nebeneinander dargestellt und auch so abgespeichert. Im so erstellten PDF kann man beliebig zoomen und alles ist lesbar.

TourBiker am 08.01.2022 um 11:37 Uhr
Drucken von Webseiten funktioniert nicht so gut

Mir passiert es häufig, dass das Drucken von Webseiten nicht richtig funktioniert. Wenn es wirklich nur wenige Klicks sind, dann wäre es ok; so lassen sich z.B. Tabellen, die breiter als eine DIN A4 Seite sind, meistens nicht richtig formatieren.

kptools am 01.01.2022 um 04:44 Uhr
Thema PDF

Nur 6 Klicks, keine 5 Sekunden, dauert es, um ein PDF von einer Website zu erstellen. Und man macht es nicht für "FT", sondern allein für sich. Eine durchaus überschaubare und zumutbare Eigeninitiative.
Ein fertiges PDF herunterzuladen und abzuspeichern erfordert mindestens den gleichen Aufwand und dauert genau so lange, eher sogar noch länger. Und für Ihre Hilfestellung muss sich die Stiftung_Warentest dann noch kritisieren lassen. Einfach nur traurig.
Übrigens wird umgekehrt ein Schuh draus: Jeder bezahlte Inhalt senkt doch die hier so heftig kritisierten staatlichen Zuschüsse.
Ich sehe das Problem an anderer Stelle: Der "Michel" möchte alles umsonst, und zwar mundgerecht serviert.
Und für den User kulle123 habe ich hier auch noch etwas: ?????????????? !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!. Nicht das die ihm noch ausgehen.