Smart TV und Daten­schutz

Unser Rat

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Inhalt

Internet­funk­tionen bieten Komfort, einige spähen aber auch die Fernseh­zuschauer aus.

Risiken minimieren: Nur TV-Apps nutzen, die Sie brauchen. Schalten Sie HbbTV ab und nutzen Sie alternativ die Mediatheken über den Internet­browser des Fernsehers. Speichern Sie die Mediatheken als Favorit. Firmwareupdates nur bei Fehl­funk­tionen einspielen – neue Software kann auch Risiken bergen.

Radikale Lösung: Kappen Sie die Internet­verbindung des Fernsehers.

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Thorsten.Maverick am 30.04.2014 um 11:21 Uhr
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In der c't 5/2014 gab es zu dem Thema mehrere gute Artikel, in «Gezähmte Monster» wurde sehr ausführlich beschrieben, wie man die Spionage verhindern kann. Im Prinzip hat man aber das gleiche Problem wie bei PCs, Handies, Routern und allen Geräten, die mit dem Internet verbunden werden: Sie können spionieren und Sicherheitslücken haben. Die Frage ist immer, ob bekanntgewordene Sicherheitslücken gestopft werden. Für Android gibt es praktisch keine Updates, für XP und OS X <= 10.6 nicht mehr, für Router manchmal (Fritz!Box wird gut unterstützt) und für SmartTVs auch nur manchmal. Test sollte endlich in das Urteil einbeziehen, ob es Updates gibt. Man sollte nichts mehr kaufen und benutzen, was unsicher ist. Ich würde eher mit dem Computer fernsehen, wenn ich diese ganzen Funktionen will. Der ist einfacher zu aktualisieren und besser zu kontrollieren. USB-TV-Sticks sind außerdem billig.