Tipps

Helm und Brille kombinieren: Kaufen Sie Skihelm und -brille nur zusammen oder nehmen Sie Vorhandenes mit. Die richtige Kombination sollte für jeden individuell im Fachhandel ausprobiert werden. Wichtig: Spalt zwischen Helm und Brille vermeiden, kalter Fahrtwind könnte Kopfweh verursachen. Der Helm darf nicht auf die Brille drücken. Die Brille muss sich am Helm befestigen lassen und hochgeschoben halten.

Helm aussuchen: Der Helm muss fest sitzen – zur Probe den Kopf mit offenem Kinnriemen schütteln. Kaufen Sie nicht auf Zuwachs. Die Norm-Kennzeichnung EN 1077 steht für Mindeststandards bei Ski- und Snowbardhelmen.

Helm ersetzen: Tauschen Sie Helme nach schweren Stürzen aus, da Schäden im Innenleben oft unsichtbar sind. Er­setzen Sie Skihelme nach drei bis fünf Jahren, da das UV-Licht sie altern lässt.

Skibrille probieren: Die perfekte Skibrille sitzt bequem, beeinträchtigt weder die Nasenatmung noch die Sicht.

Schlechtwetterbrille testen: Lassen Sie Ihr Kind mit der Brille in eine dunkle Ecke schauen. Sieht es besser als mit bloßem Auge, ist die Brille richtig.

Schönwetterbrille nutzen: Wenn grelles Licht die Augen reizt, ist es Zeit für Brillen mit brauner oder grauer Scheibe.

Brille säubern: Wischen Sie die Scheiben nicht mit Taschentüchern oder Handschuhen aus, das zerstört die empfindliche Innenbeschichtung gegen Beschlagen. Angelaufene Brillen an der Luft trocknen, vorsichtig fönen oder mit Spezialtüchern abtupfen. Schnee aus der Brille rausklopfen oder -schwenken.

Brillenscheiben wechseln: Lassen Sie kaputte Scheiben im Fachhandel wechseln. Laien könnten sie beschädigen.

Skibrille für Brillenträger: Ideale Modelle fehlen. Alltagsbrillen beschlagen unter der Skibrille. Beste Lösung: Einwegkontaktlinsen für den Sport. Spezielle Sportbrillen mit angepassten Gläsern müssen fürs Skifahren taugen.

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