Skihand­schuhe im Test Meldung

Luft­durch­lässig. Der Hestra eignet sich für schwitzige Hände.

Luft­durch­lässig. Der Hestra eignet sich für schwitzige Hände.

Skihand­schuhe sind für Skifahrer ein Muss: Sie schützen nicht nur vor Kälte. Gute Hand­schuhe verhindern auch Schnitt­verletzungen an den messerscharfen Stahlkanten der Ski und Quetschungen, wenn beide Bretter in einer Hand getragen werden. Welche Skihand­schuhe das alles am besten leisten, haben unsere schwe­dischen Partner von Råd & Rön getestet. Die beiden Testsieger sind auch in Deutsch­land erhältlich.

Testsieger auch in Deutsch­land erhältlich

Stabil und robust müssen Skihand­schuhe sein. Die Hand­flächen sollen wegen der Skistöcke, die sie umklammern, bis in den Spann verstärkt ausgeführt sein. Die beiden stabilsten und am angenehmsten zu tragenden Modelle, Hestra Ergo Grip Active und Black Diamond Renegade, sind für 100 beziehungs­weise 65 Euro in Deutsch­land erhältlich. Die Eigenschaften beider Modelle unterscheiden sich sehr: Der luft­durch­lässige Hestra-Hand­schuh taugt für schwitzige Hände, der beinahe wasser­dichte Black Diamond eher für trockene Hände. Zum Testbericht von Råd & Rön (Schwe­disch).

Tipp: Ein weiteres wichtiges Ausstattungs-Utensil für Skifahrer ist der Helm. Stiftung Warentest hat aktuell zehn Markenhelme zu Preisen von 90 bis 235 Euro getestet: Test Skihelme und Snowboardhelme.

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