Skigebiete Meldung

E-Mails checken, posten, twittern – das geht jetzt auch beim Skifahren. Immer mehr Skigebiete statten ihre Pisten mit kabellosen Netz­werken aus. Für die Winter­sportler ist der WLan-Service fast immer kostenlos. Die Hotspots sind meist an Berg- und Talstationen von Liften oder auf Hütten postiert. Im Umkreis von rund 150 Meter können sich Skifahrer mit ihrem Smartphone ins Internet einwählen. Sie müssen aber auf die Sicherheit ihrer Daten achten, wenn der WLan-Zugang unver­schlüsselt ist. Die Urlaubs­region Schladming-Dach­stein in Österreich hat nach eigener Aussage im vergangenen Jahr den Anfang gemacht. Viele, vor allem die großen Regionen, zogen nach. So richtete Ski Amadé, der Zusam­menschluss von fünf österrei­chischen Skiregionen, mehr als 250 Hotspots ein. Den kostenlosen Surf­service bieten sonst zum Beispiel noch Sölden, das Skigebiet Hoch­könig, die Pisten in Zürs am Arlberg und die Zillertal-Arena. In Deutsch­land ist Oberst­dorf der Vorreiter.

Dieser Artikel ist hilfreich. 2 Nutzer finden das hilfreich.