Verbraucher können seit 1. Januar noch besser erkennen, woher Obst und Gemüse stammt. Auf mehr Sorten als bisher muss das Herkunftsland stehen, etwa auf Ananas, Mango, Feigen, Schalotten und Kohlrabi. Bisher galt das nur für Sorten, die den EG-Vermarktungsnormen unterlagen wie Äpfel. Kartoffeln und Bananen bleiben weiter ausgenommen.

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