Sicherheit von Spargeld

Unser Rat

Inhalt

Sicherheit. Bei Banken mit Sitz in der Europäischen Union ist Spargeld inklusive Zinsen in Höhe von 100 000 Euro pro Person und Bank gesetzlich geschützt. Wenn Sie mehr Geld anlegen wollen, sollten Sie das Geld auf verschiedene Institute verteilen.

Spitzenreiter. Nutzen Sie unseren Zinsdauertest. Die besten Angebote für Tages- und Fest­geld finden Sie im Produktfinder und monatlich aktualisiert unter www.test.de/zinsen. Banken aus Lett­land und Estland nennen wir in unseren Hitlisten nicht. Der Grund: Die Einlagensicherungs­systeme dieser Länder sind im Ernst­fall möglicher­weise nicht stabil genug. Auch die islän­dische Kaupthing Bank, die 2008 zahlungs­unfähig wurde, haben wir nie aufgeführt.

Mehr zum Thema

  • Brexit Das müssen Sie jetzt wissen

    - Am 31. Januar 2020 ist das Vereinigte Königreich aus der EU ausgeschieden. Ob Reisen, Studium, Geld­anlage oder Rente: test.de sagt, welche Folgen das für EU-Bürger hat.

  • Minuszinsen Keine Angst vor Negativzinsen

    - Minuszinsen ärgern Anleger. Doch genügend Banken bieten für Guthaben ein kleines Zins­plus. Zudem zeichnet sich eine Wende zugunsten der Verbraucher ab.

  • Einlagensicherung Wo Spargeld in Europa gut gesichert ist

    - Wer Geld sicher anlegen will, sollte wissen, welche Einlagensicherung einspringt, wenn die Bank pleite­geht. Wir sagen, welche Sicherungs­systeme es gibt und welche...

2 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.

Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

Xander1941 am 20.04.2013 um 12:30 Uhr
Es geht nicht um Einlagensicherung

Als noch die Plünderung der Kleinanleger mit Guthaben unter 100T€ angedacht war gab ein Bundespolitiker - ich meine es war Herr Trittin - in einem Fernsehinterview einen Kommentar ab, der meines Erachtens die politische Mentalität verdeutlicht.
Auf die Frage der Reporterin, wie denn diese staatlich saktionierte Enteignung der Anleger mit der europäischen Einlagensicherung zu vereinbaren sei antwortete der Politiker sinngemäß: "Das hat nichts mit der Einlagensicherung zu tun, hier handelt es sich um eine Abgabe."

Wolfmoni am 18.04.2013 um 19:32 Uhr
Etwaige Rückzahlung der Krisenstaaten

Der Satz... geht es alles gut und die Krisenstaaten zahlen die Hilfe mit Zinsen wieder zurück, geht es Deutschland gut.. ist mir zu lakonisch.
Wer ist denn der Staat und wer rettet die Krisenländer? Das sind die Steuerzahler. Werden die Sparer, die sich derzeit mit Niedrigzinsen für ihr Erspartem begnügen muss einen Ausgleich erhalten, wenn die Krisenländer die Hilfe zurückzahlen?
Glaube nicht dass Deutschland seine Einlagensicherung auf Dauer halten wird. Deutschland ist nicht die EU und somit kommt das Wort Solidarität wieder ins Spiel. Aber das wagt heute keine Zeitung zu schreiben.